Strassembahn 61/62 eingeschränkt 

Drücke auf das Bild um zur Meldung zu gelangen. 

Einschränkungen auf der Linie S 12, S 19 aufgrund eines kurzfristigen Personalausfalls

Aufgrund eines kurzfristigen Personalausfalls kommt es auf der Linie S 12 , S 19 leider vorübergehend zu Einschränkungen.

Es kommt zu Ausfällen auf Teilstrecken sowie zu Ausfällen auf dem gesamten Laufweg.

Folgende Fahrten sind betroffen:

Linie S 12:
Horrem (07:49) - Hennef (Sieg) (08:45)
Horrem (10:49) - Hennef (Sieg) (11:45)
Horrem (13:29) - Hennef (Sieg) (14:25)

Hennef (Sieg) (09:13) - Horrem (10:10)
Hennef (Sieg) (11:33) - Köln-Ehrenfeld (12:17)
Hennef (Sieg) (12:13) - Horrem (13:10)
Hennef (Sieg) (14:33) - Horrem (15:30) der Zug begnnt erst in Köln Ehrenfeld (15:16)

Köln-Ehrenfeld (12:24) - Au (Sieg) (13:39)

Linie S 19:
Au (Sieg) (13:50) - Düren (15:37)


Alternative Reisemöglichkeiten: Nutzen Sie bitte alternativ eine planmäßig früher oder später verkehrende Fahrt.

Ganztägiger Warnstreik am Donnerstag (15.02.)

Die Gewerkschaft ver.di hat für Donnerstag, 15. Februar, zu einem NRW-weiten ganztägigen Warnstreik aufgerufen. Dies bedeutet, dass ab Donnerstag (3 Uhr) bis Freitag (3 Uhr) keine Stadtbahn-Fahrten der KVB stattfinden und nur die durch Subunternehmen durchgeführten Busfahrten erfolgen können. Diese stattfindenden Busfahrten werden ab Mittwoch Mittag in der Fahrplanauskunft angezeigt.
Es ist zu beachten, dass es auf diesen Busfahrten zu erheblichen Kapazitätsengpässen und in der Folge auch zu entsprechenden Verspätungen kommen kann.

Auch der On-Demand-Service Isi wird am 15. Februar nicht fahren. KVB-Kundencenter und KVB-Verkaufsstellen bleiben an diesem Tag geschlossen.
Anlass für den Warnstreik sind die laufenden Verhandlungen zum Spartentarifvertrag Nahverkehrsbetriebe für die Beschäftigten im kommunalen ÖPNV.  

Stadtbahnlinien 16 und 18 ebenfalls betroffen

Der Warnstreik wird auch in Bonn stattfinden. Das bedeutet, dass auch die Stadtbahnlinien 16 und 18 am Donnerstag nicht fahren, da sie gemeinsam mit den Stadtwerken Bonn (SWB Bonn) betrieben werden.

Fahrplanauskunft

Aufzug ist wieder in Betrieb 

Aufzug zum Gleis 1/2

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Aufzug ist wieder "DEFEKT"

Der Aufzug zum Gleis 1 / 2 ist wieder mal defekt 

Neueröffnung im Kaufland

 [Vermüllter Rhein] +Tiere in Gefahr+ 

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RAVG wird nicht bestreikt

Drücke auf Bild um weitere Infos 
zu erhalten 

 Einmarsch der [Tanzgruppe der Grossen allgemeinen Köln] 

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 Musik an Das Trio singt incl. Ausmarsch 

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 Live Musik mit Klaus Krumsdorf [Mega schön] Der Hammer 

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 Schön wie das Dreigestirn singt 

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 Rede des Troisdorfer Dreigestrins 

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 Troisdorfer Dreigestirn 2024 +Einmarsch beim Hotel Moxy+ 

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 Infostand der Partei Die Linke in der Stadt (Bildergalerie) 

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GDL STreik Mi. 10.01.2024

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 Wintereinbruch in Köln (Impressionen) 

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 Schwertransporter in Troisdorf 

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 Winter Impressionen Troisdorf (Nacht) 

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 ++Zugausfälle und Starke Verspärungen++ 

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 +Busausfälle+ [Ratlose Reisende] So leer war es hier noch nie 

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 Winter Impressionen Troisdorf (Tag) 

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+Update+ Der Aufzug ist wieder in Betrieb 

Aufzug zu Gleis 1/2 wieder defekt 

Ein Sicherheitsmitarbeiter eines privaten Sicherheitsunternehmen hat ihn dann ganz ausser Betrieb gesetzt 

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Demo Troisdorf

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Ein paar Highlights von der Demo in Troisdorf

Gleisarbeiten

Teilweise fallen die Bahnen jetzt schon aus !!!

Achtung Bahnhstreik

#GDLStreik vom 07.12.2023, 22 Uhr bis 08.12.2023, 22 Uhr. Die #DB geht von massiven Auswirkungen des GDL-Streiks auf den Bahnbetrieb aus. Wir werden so schnell und umfassend wie möglich informieren:

Einfach auf das Bild drücken 

Aufzug wieder in Betrieb 

Der Aufzug im Bahnhof Troisdorf
 zu Gleis 1/2 ist wieder in Betrieb 

Aufzug geöffnet aber defekt 

Reisende mit Einschränkungen 
können den Aufzug nicht benutzen.
Laut der Aussagen von Reisende funktioniert der Aufzug immer noch nicht 

Mehrere Vollsperrungen der Fahrbahn und Einschränkungen für Anwohner  

Wegen Neuanschluss von Wasser, Kanal- und Stromleitungen wird im Zeitraum 04. bis 22. Dezember 2023 im Bereich Schmittgasse 5b, 538544 Troisdorf, die Fahrbahn gesperrt. 

In zwei Bauabschnitten wird vom 04. bis 23. Dezember 2023 die Fahrbahn im Bereich Birkenweg 13 bis 29, 53842 Troisdorf, gesperrt. Grund ist die Erneuerung von Stromhausanschlüssen, sowie Erdkabelverlegung. Anlieger können die Fahrbahn passieren. 

Des Weiteren kommt es in Müllekoven im Bereich der Witschgasse zwischen Bergstraße und Siegstraße (53844 Troisdorf) zu vorübergehenden Verkehrsbeschränkungen. Bis zum 15. Dezember 2023 wird an diesem Abschnitt Glasfaserkabel verlegt. Die Absperrung erfolgt mit Schrankgittern; Halteverbote werden temporär ausgewiesen. 

Umleitungen werden in diesen Zeiträumen ausgeschildert. 
Die Zufahrt für Rettungskräfte ist jederzeit gewährleistet; Anwohner werden frühzeitig über die jeweiligen Sperrungen informiert. 

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Aufzug im Bahnhof Troisdorf ist zur Zeit ausser Betrieb

Der Aufzug zum Gleis 1/2 in Troisdorf ist zur Zeit ausser Betrieb

Aufzug im Bahnhof Siegburg ist doch in Betrieb


 Die telefonische Aussage der Bahn (3s Zentrale) stimmt in keinster Weise. Wir waren vor Ort und haben uns selber ein Bild gemacht und man sieht der Aufzug ist vollkommen in Ordnung. 

Falsche Aussage der DB APP

Die Aussage der Bahn App ist somit fehlerhaft

+Update+

Aufzug wieder ausser Betrieb 

Weitere Antwort der Stadtwerke
 

Mit Verlaub: Da wir die Reparatur des Aufzugs in Auftrag gegeben und betreut haben, wissen wir wohl sehr genau, dass der Aufzug seit dem 3. November 2023 in Betrieb ist. Darüber hatten wir bereits am Tag der Wiederinbetriebnahme informiert. Für die Übernahme dieser Info in die DB-App ist die DB verantwortlich.


Auf Nachfrage bei der 3S Zentrale der Bahn soll der Aufzug defekt sein

Laut der SWB soll es ein Fehler der App sein. Fehler läge somit bei der Bahn

Folgende Info kam von der Stadtwerke Bonn

Das ist eine falsche Angabe in der DB-App. Der TÜV Rheinland hat den Aufzug am 3. November 2023 wieder freigegeben, seitdem ist er in Betrieb. Warum die Angabe in der DB-App nicht korrigiert wurde, können wir nicht sagen.

Am Bahnhof Siegburg ist der Aufzug ausser Betrieb 

Laut der bahn App soll er bis Ende Dezember 2023 ausser Betrieb bleiben 

Aufbau des Winterwaldes in Troisdorf läuft

Tauchen Sie ein in eine Winterlandschaft aus Tannenbäumen, urigen Holzhütten und funkelnden Lichtern. An drei Tagen präsentieren zahlreiche Aussteller alte Handwerkskünste und locken mit hausgemachten Spezialitäten aus der Region. 

 
Auch in diesem Jahr findet wieder der traditionelle festliche Winterwald, der aparte Weihnachtsmarkt in Troisdorf-Mitte statt. Der Einzelhandel beteiligt sich mit besonderen Angeboten und auch viele Troisdorfer Vereine bauen ihre Stände auf. Eine funkelnde Winterlandschaft mit vorweihnachtlichem Programm erwartet Sie auf der Bühne Kölner Straße, Ecke Von-Loe-Straße. Auch ein nostalgisches Kinderkarussell wird sich zu Weihnachtsklängen drehen.
Der Nikolaus wird natürlich auch unterwegs sein. Er lädt sogar zur Sprechstunde für Kinder ein. Das Bühnenprogramm wird bis Sonntagabend jede Menge Weihnachtsmusik unterschiedlicher Bands und Chöre bieten.

Der Termin für das Jahr 2023:

Freitag, 01. Dezember 2023, 11 - 20 Uhr
Samstag, 02. Dezember 2023, 11 - 20 Uhr
Sonntag, 03. Dezember 2023, 11 - 19 Uhr mit verkaufsoffenem Sonntag von 13 - 18 Uhr 

Text Stadt Troisdorf

Aufgepasst 

Wir warnen vor unseriösen Hausbesuchern!

Aus gegebenem Anlass machen wir aktuell darauf aufmerksam, dass derzeit unseriöse Hausbesucher unterwegs sind. Diese Personen geben sich fälschlicherweise als Mitarbeiter verschiedener Energieversorger aus und bitten darum, Jahresverbrauchsabrechnungen vor Ort einzusehen. Ihr angebliches Ziel ist es, eine persönliche Tarifberatung durchzuführen und vermeintlich kostengünstigere Strom- und Gasverträge anzubieten.
Im Rahmen dieser scheinbaren Beratung erlangen sie durch geschicktes Fragen oder die Einsicht in Unterlagen persönliche Informationen, einschließlich der Zählernummer. Mit dieser Zählernummer initiieren sie dann ungewollte Lieferantenwechsel und binden Kunden an neue Anbieter. Wir warnen daher eindringlich davor, an der Haustür oder am Telefon personenbezogene Daten, insbesondere die Zählernummer, preiszugeben.⚠️

#troisdorf #stadtwerketroisdorf #achtung

Quelle Stadtwerke Troisdorf 

Ice fährt zur Zeit nicht vom Bahnhof Siegburg 

Drücke auf das Bild dann erfährst Du mehr

Einfahr ist wieder frei 

Drücke auf das Bild dann kommst Du zu dem Bericht der Kollegen 

 

Tischtuch zerschnitten – Tarifverhandlungen gescheitert! 

Die Deutsche Bahn weigert sich weiterhin, über die Kernforderungen der GDL zu verhandeln. Da weitere Gespräche unter diesen Vorzeichen sinnlos sind, bricht die GDL die Verhandlungen ab.
Die Deutsche Bahn tut alles dafür, den Tarifkonflikt weiter zu verschärfen. Hatte der Arbeitgeber schon einseitig und ohne Not die zweite Verhandlungsrunde in der letzten Woche abgesagt, war nun auch am 23. und 24. November 2023 in Berlin keinerlei Verhandlungswille erkennbar. Von Einigungsbereitschaft kann also keine Rede sein!
Weiterhin weigert sich die DB nicht nur, über wichtige Kernforderungen der GDL wie die Arbeitszeitabsenkung für Eisenbahnerinnen und Eisenbahner, die Schichtarbeit leisten, auf die 35-Stunden-Woche oder eine Fünf-Tage-Woche zu verhandeln. Darüber hinaus verweigert sie den Mitgliedern der GDL im Netzbetrieb und in der Netzinstandhaltung ihr grundsätzliches Recht auf eigene Tarifverträge.
Auch einen fairen Tarifvertrag für die Werkstätten soll es nicht geben. Noch einen drauf setzt der Arbeitgeber, indem er auf Verschlechterungen bestehender Arbeitszeitregelungen und erhöhte Flexibilität für die Mitarbeiter im direkten Eisenbahnbetrieb setzt. Wertschätzung sieht anders aus!
Argumenten unzugänglich, konnte auch der Warnstreik, mit dem die GDL-Mitglieder ihre Entschlossenheit eindeutig zum Ausdruck gebracht hatten, den Arbeitgeber nicht zum Überdenken seiner Position bewegen.
Attraktivität der Berufe verbessern
„Dieser Arbeitgeber ignoriert konsequent, dass künftiges Personal für die Aufrechterhaltung des Eisenbahnbetriebes in Deutschland nur durch attraktive Arbeitsbedingungen gewonnen werden kann, Geld allein heilt diesen Zustand nicht mehr,“ so der Vorsitzende der Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL). „Die GDL will und wird die Attraktivität der Berufe im direkten Eisenbahnbetrieb wieder verbessern, denn darauf kommt es für eine Verkehrswende in der Zukunft an.“
Ignoranz der DB
Auch die inzwischen eingeleitete Urabstimmung der GDL-Mitglieder über längere Streikmaßnahmen änderte nichts an der fundamentalen Verweigerungshaltung der Plüschetage. Weselsky: „Unbeeindruckt und mit schauspielerischer Höchstleistung versucht Herr Seiler zu vermitteln, dass über alles verhandelt werden könne. Dem ist ausdrücklich nicht so.“ Diese Ignoranz kennen die GDL und ihre Mitglieder aus vielen Tarifrunden der Vergangenheit. Die GDL hat diese Hindernisse bisher immer erfolgreich überwunden. Eine dadurch entstandene positive Lernkurve für das Management der Deutschen Bahn ist nicht zu erkennen. Dort geht es vielmehr darum, sich ohne Rücksicht auf Qualität und Zuverlässigkeit des Verkehrsmittels Eisenbahn schnellstmöglich die Taschen zu füllen und beim Eintreten der Folgen längst weitergezogen zu sein. Von der betrieblichen Realität hat man Null Ahnung.
Verhandlungen ohne Sinn und Zweck
Angesichts dessen sind weitere Verhandlungen ohne Sinn und Zweck. „Die GDL wird es auch in dieser Runde nicht zulassen, dass unsere berechtigten Forderungen ignoriert werden“ so Weselsky. „Wie in der Vergangenheit, werden wir auch in der Zukunft dafür kämpfen. Die Arbeitgeberseite scheint das nicht zu verstehen. Dann müssen wir es ihnen eben wieder einmal beweisen“.


 
Fahrplanwechsel am Sonntag, den 10.12.2023 

Wesentliche Neuerungen sind die Übernahme der neu geordneten Buslinien im Korridor Asbach/Windhagen – Neustadt – Vettelschoß/St. Katharinen – Linz sowie die Einrichtung des „Siegtalhüpfers“ als neue Kleinbuslinie zwischen Hennef und Blankenberg.
Fahrplanänderungen betreffen die Linien SB51, SB52, SB55/164, 503, 506, 509, 510, 512, 513, 516, 517, 518, 522, 524, 529, 532, 539, 545, 548, 549, 550/163, 551, 552, 553, 555, 556, 557, 560, 562, 564, 565, 567, 570, 573, 576, 577, 579, 592, 593, 596, 597, 598 und 599 sowie die AST 580, 582, 586 und 587. Neu eingerichtet werden die Linien 176 bis 183 sowie 530.
 
Im sogenannten „Linienbündel Linz“ gehen die neuen Linien 176 bis 183 an den Start. Sie ersetzen das bislang bestehende Angebot auf folgenden Linienwegen:
176: Waldbreitbach – Roßbach – Linz Krankenhaus – Dattenberg – Linz Schulzentrum
177: Ockenfels – Linz Schulzentrum
178: Windhagen Bürgerzentrum – Günterscheid – Neustadt Schulzentrum
179: Windhagen Bürgerzentrum – Vettelschoß – St. Katharinen – Linz Bahnhof
180: Neustadt Schulzentrum – Vettelschoß – Kalenborn – Linz Schulzentrum
181: Neustadt Schulzentrum – St. Katharinen – Linz Bahnhof
182: Notscheid Kreuzchen – Vettelschoß – Neustadt Schulzentrum
183: Schul- und Kindergartenverkehr St. Katharinen
Zudem wird die Linie 564 (Eitorf – Asbach) bis Neustadt verlängert und stellt dort Anschluss an die neuen Linien her.
Die Hauptlinien erhalten leicht merkbare Taktfahrpläne mit strukturierten Linienwegen und regelmäßigen Anschlussmöglichkeiten, etwa an den Haltestellen Linz Bahnhof, Neustadt Schulzentrum und Windhagen Bürgerzentrum. Durch die Überlagerung von Linien verdichten wir das Angebot weiter, so bestehen etwa in den Hauptverkehrszeiten halbstündliche Fahrmöglichkeiten zwischen Linz, St. Katharinen und Neustadt. Außerdem wird das Linzer Krankenhaus zeitweise im 30-Minuten-Takt angebunden. Der Arbeitgeber Birkenstock bei St. Katharinen wird erstmals mit einem auf den Schichtbetrieb abgestimmten Angebot erschlossen.
Nähere Informationen zum neuen Busnetz finden Sie hier.
Unter der Liniennummer 530 nimmt zum Fahrplanwechsel mit dem „Siegtalhüpfer“ unsere nächste Kleinbuslinie ihren Betrieb auf. Sie verbindet den Bahnhof Hennef, Dondorf, Greuelsiefen, Stein, Bülgenauel und Blankenberg täglich mindestens im Stundentakt. In den Hauptverkehrszeiten verkehrt sie darüber hinaus über Süchterscheid und Kraheck nach Uckerath Grundschule und ersetzt auf diesem Abschnitt das bislang unstrukturierte, schulbezogene Angebot der Linie 592. Zusätzliche Haltestellen in Lückert, Süchterscheid und Blankenberg verkürzen die Zugangswege. Der Fahrplan des AST 582 wird entsprechend angepasst.
Wichtige Fahrplanänderungen
Linie SB51
Die Linie ist künftig abends zwei Stunden länger unterwegs, letzte Abfahrt in Bad Honnef ist dadurch täglich neu um 23:32 Uhr. Ferner wird eine zusätzliche schulbezogene Fahrt um 12:30 Uhr ab Windhagen Bürgerzentrum nach Asbach eingerichtet.
Linie SB55/164
Die Linie wird auf ihrem gesamten Laufweg einheitlich in 117 umbenannt. Die Linienführung bleibt unverändert, es werden neu alle am Linienweg gelegenen Haltestellen bedient. In Zündorf wird für beide Richtungen eine neue Haltestelle „Auf dem Loor“ eingerichtet.
Linie 506
Um den Fahrtverlauf zu beschleunigen, wird an der Haltestelle „Sieglar Rathausstr. (Steig B)“ in Fahrtrichtung Sieglar RSVG grundsätzlich nur noch zum Ausstieg gehalten. In Richtung Troisdorf Waldfriedhof erfolgt die Bedienung weiterhin regulär auch zum Einstieg.
Linie 516
Die Linie erhält montags bis freitags in den Morgenstunden eine modifizierte Zeitlage. Die schulbezogene Fahrt um 7:07 Uhr ab Hennef Bahnhof verkehrt neu auf dem regulären Linienweg mit zusätzlicher Bedienung der Haltestelle Pützchen Kloster. Die Bedienung der Haltestellen auf dem Niederberg übernimmt künftig die Linie 599.
Linie 517
Infolge der Fahrplananpassungen der Linie 529 (s. u.) kommt eine neue Zeitlage zur Anwendung, um Parallelverkehre mit der Linie 529 abzubauen.
Linie 522
In Verbindung mit der Überarbeitung der Linie 592 (s. u.) wird das morgendliche Fahrtenangebot zwischen Uckerath und Hennef neu geordnet. Die Linie 522 übernimmt die Rückfahrten der Grundschule Uckerath nach Lichtenberg (und zusätzlich Striefen) von der Linie 592. Die schulbezogene Fahrt um 15:48 Uhr ab Hennef Bahnhof endet künftig an der Grundschule Uckerath.
Linie 524
Eine zusätzliche Fahrt montags bis freitags verlässt die Haltestelle Uckerath Alter Zoll um 20:32 Uhr. Auch in den Abendstunden erfolgt eine Durchbindung zwischen den Linien 524 und 570 in Uckerath, sodass weitere direkte Fahrmöglichkeiten entstehen.
Linie 529
Die Linie verkehrt in optimierter Zeitlage weiterhin nur zwischen Hennef Bahnhof und Sankt Augustin Zentrum, mit schulbezogenen Fahrten nach bzw. von Pützchen Kloster. Einzelne Schulfahrten werden zusätzlich in den Fahrplan aufgenommen.
Linie 539
Montags bis freitags pendeln die Busse künftig im Stundentakt zwischen Oberpleis und Buchholz. Neben verbesserten Umsteigemöglichkeiten ergibt sich so gemeinsam mit der Linie 536 ein ganztägiger 30-Minuten-Takt zwischen Oberpleis und Berghausen. Zwischen Griesenbach, Asbach und Neustadt bilden die Linien 539 und 564 in den Hauptverkehrszeiten ebenfalls einen 30-Minuten-Takt.
Linie 545
Die baustellenbedingten Einschränkungen werden voraussichtlich zurückgenommen, sodass eine Bedienung der Haltestellen Niederirsen und Irsen möglich ist. Die Fahrt um 11:30 Uhr ab Leuscheid Grundschule nach Rosbach wird unabhängig davon auf dem regulären Weg über Kuchhausen geführt. Zudem wird eine neue schulbezogene Fahrt um 11:32 Uhr ab Leuscheid Grundschule nach Röhrigshof eingerichtet.
Linie 550/163
Die Linie wird auf ihrem gesamten Laufweg künftig einheitlich als Linie 550 geführt. Die Linienführung bleibt unberührt.
Linie 562
Der Abschnitt Köhlershohn – Windhagen wird von der neuen Linie 178 übernommen.
Linie 564
Die Linie wird über Asbach hinaus nach Neustadt Schulzentrum verlängert und in den dortigen Knoten integriert. Am Wochenende erhält die Linie auf dem gesamten Laufweg ein Busangebot im Zweistundentakt, das samstags zwischen Eitorf und Mühleip auf einen Stundentakt verdichtet wird.
Linie 565
Von Montag bis Freitag wird der 20-Minuten-Takt zwischen Rhöndorf und Rheinbreitbach nachmittags bis Unkel Sebastianstr. ausgeweitet. In Fahrtrichtung Linz halten die Busse (wie auch die Linie 567) an der neuen Haltestelle „Rheinbreitbach Denkmal“.
Linie 567
Um die Anschlüsse in Bad Honnef zu stabilisieren, verschieben sich die Abfahrtszeiten geringfügig. Einzelne schulbezogene Fahrten entfallen aufgrund geringer Nachfrage.
Linie 570
Montags bis freitags werden die abendlichen Taxibus-Fahrten auf reguläre Busfahrten umgestellt und in Uckerath wie üblich mit der Linie 524 verknüpft. Die Verstärkerfahrt um 12:55 Uhr ab Eitorf Bahnhof fährt nur noch bis Uckerath Grundschule. An Schultagen wird eine zusätzliche Fahrt um 7:03 Uhr ab Niederscheid eingerichtet, die ab Uckerath weiter als Linie 522 nach Hennef geführt wird und so den Entfall der Linie 592 kompensiert.
Linie 576 („Berghüpfer“)
Um die Anschlusssicherheit beim Umstieg zwischen den Linien SB56 und 576 in Seelscheid zu erhöhen, ändern sich die Abfahrtszeiten auf dem gesamten Linienweg geringfügig. Die Fahrten um 15:12 und 16:12 Uhr ab Neunkirchen enden bereits in Much.
Linie 577
Um die Anschlusssicherheit beim Umstieg im Knoten Neunkirchen Antoniusplatz zu erhöhen, ändern sich die Abfahrtszeiten auf dem gesamten Linienweg geringfügig. Die Fahrten um 7:14 und 7:24 Uhr ab Neunkirchen werden zu einer Fahrt vereinigt.
Linie 579
Die bislang an der Haltestelle Herchen Tennisplatz auslaufende schulbezogene Fahrt wird bis Herchen Gymnasium (8:01 Uhr) verlängert.
Linie 592
Vor dem Hintergrund der Einrichtung der Linie 530 wird die Darstellung der Linie 592 vereinfacht. Wesentlich sind diese Anpassungen:
Fahrten der Richtung „B“ entfallen zugunsten der Linie 530, mit „B“ werden künftig die Fahrten zwischen Gesamtschule Meiersheide und Hennef Bahnhof bezeichnet.
Die Richtung „F“ (Happerschoß > Allner) geht in Richtung „C“ auf, d. h. ab der Grundschule Happerschoß fährt künftig nur noch ein Bus, der zusätzlich Allner bedient.
Einige Haltestellen werden mittags und nachmittags nur noch bei Bedarf angefahren, sodass je nach Nachfrage kürzere Fahrwege gewählt werden können. Dies betrifft im Einzelnen:
Richtung „A“ hinter Winterscheid Kirche
Richtung „C“ hinter Happerschoß Grundschule
Richtung „D“ hinter Uckerath Grundschule
Richtung „E“ hinter Söven Grundschule
Ein Zustieg ist an den im Fahrtverlauf dahinter gelegenen Haltestellen nicht möglich.
Die Fahrt um 7:42 Uhr ab Bröl Alter Weg entfällt wegen sehr geringer Nachfrage.
Ebenso entfällt die Fahrt um 7:10 Uhr ab Eitorf Bahnhof. Ab Eitorf steht alternativ die S-Bahn, ab Bülgenauel die Linie 530 zur Verfügung.
Linie 599
Es wird eine morgendliche Fahrt um 7:23 Uhr ab Niederpleis Campus über den Niederberg nach Pützchen Kloster eingerichtet, die den Entfall der derzeit bestehenden Fahrt der Linie 516 kompensiert. Die Fahrt um 7:36 Uhr ab Sankt Augustin Zentrum nach Pützchen Kloster wird neu in der Linie 529 dargestellt. Zusätzlich ergeben sich vielfältige Anpassungen im Minutenbereich.
Darüber hinaus kommt es zu geringfügigen Fahrplanänderungen auf den Linien SB52, 503,509, 510, 512, 513, 518, 532, 548, 549, 551, 552, 553, 555, 556, 557, 560, 573, 593, 596, 597 und 598. Bitte informieren Sie sich.
Anruf-Sammel-Taxi
AST 580 (Lohmar)
Entfall Haltestelle „Lohmar Steinhauerhäuschen“
AST 582 (Hennef)
Diverse Fahrplanänderungen zwecks Berücksichtigung der neuen Linie 530
AST 586 (Bad Honnef)
Diverse Fahrplanänderungen zwecks Berücksichtigung neuer Busverkehre
AST 587 (Windeck)
Neue Abfahrtstellen „Herchen Gymnasium“, „Herchen In der Au“, „Herchen Grundschule“
Haltestellen
Asbach Anton-Limbach-Str. (Linien 539, 562, 564): Umbenennung aus „Asbach Vorteil-Center“
Asbach Vorteil-Center (Linien SB51, SB52): Umbenennung aus „Asbach Vorteil-Center Tankstelle“
Blankenberg Pumpe Berg (Linie 530): neue Haltestelle, Verlegung AST
Bülgenauel (Linie 530): Umbenennung aus „Bülgenauel In den Erlen“, Verlegung AST
Bülgenauel Siegener Str. (bisher Linie 592): entfällt
Büllesbach (Linie 592): Umbenennung aus „Hennef Büllesbach“
Hatterscheid (Linien 531 und 592): Umbenennung aus „Hatterscheid Ort“
Kreuznaaf Bönnerbergstr. (Linie 590): Umbenennung aus „Kreuznaaf Steinhauerhäuschen“
Lückert Abzw. (Linie 530): neue Haltestelle
Lückert Ort (Linie 592): Umbenennung aus „Lückert“
Overath Steinhof / Bf (Linie 594): Umbenennung aus „Overath Steinhof“
Rheinbreitbach Denkmal (Linien 565, 567): neue Haltestelle, nur Fahrtrichtung Süd
Rotter See Haus Rott (Linien 503, 508): Umbenennung aus „Freizeitpark Haus Rott“
Sommershof Zum Hochbusch (Linie 530): Umbenennung aus „Sommershof“
Stein Am Ahrenbach (bisher Linie 592): entfällt
Stotterheck (Linie 592): Umbenennung aus „Stotterheck B8“
Süchterscheid In der Dränk (Linie 530): neue Haltestelle
Zündorf Groov (Linie 117): Umbenennung aus „Zündorf Marktstr.“
Zündorf St.-Martin-Str. (Linie 117): Umbenennung aus „Zündorf Altersheim“

 zu den Fahrplänen 

Immer noch gesperrt

Drücke auf das Bild um mehr infos der Kollegen zu erhlaten

Unregelmäßigkeiten bei Bauarbeiten

Aufgrund von Unregelmäßigkeiten bei Bauarbeiten im Raum Köln Hbf kommt es zu Beeinträchtigungen.

In der Folge kommt es wahrscheinlich zu Verspätungen und Teilausfällen.

Bitte prüfen Sie Ihre Reiseverbindung kurz vor der Abfahrt des Zuges.

Aktuelle Verkehrsmeldungen

Die GDL hat Streikmaßnahmen für den Zeitraum von Mittwochabend, 15.11.2023 bis einschließlich Donnerstag, 16.11.2023 angekündigt. Dadurch kommt es in diesem Zeitraum zu massiven Beeinträchtigungen im Fern-, Regional- und S-Bahn Verkehr der Deutschen Bahn.

Regelung für vom Streik betroffene Reisende: Alle Fahrgäste, die ihre für den Mittwochabend, 15.11.2023 und Donnerstag, 16.11.2023 geplante Reise aufgrund des Streiks der GDL verschieben möchten, können ihr Ticket zu einem späteren Zeitpunkt nutzen. Die Zugbindung ist aufgehoben. Das Ticket gilt dabei für die Fahrt zum ursprünglichen Zielort, auch mit einer geänderten Streckenführung. Sitzplatzreservierungen können kostenfrei storniert werden.

Zudem haben Fahrgäste im Rahmen einer Sonderkulanz auch die Möglichkeit, ihre Reise vorzuverlegen und bereits im Laufe des Mittwochs, 15.11.2023 früher zu fahren. In diesem Fall empfehlen wir, die Reise bereits früh am Tag anzutreten, um so sicherzustellen, dass sie vor Streikbeginn um 22 Uhr an ihrem Zielort sind.Daneben gelten selbstverständlich die weiteren tariflichen bzw. gesetzlichen Fahrgastrechte, sodass z. B. auch eine Ticketerstattung unter den entsprechenden Voraussetzungen möglich ist.

Der Notfahrplan sichert nur ein sehr begrenztes Angebot im Fern-, Regional- und S-Bahn Verkehr der DB. Bitte sehen Sie von nicht notwendigen Reisen während des GDL-Streiks ab und verschieben Sie Ihre Reise auf einen anderen Zeitpunkt.Kostenlose Sonderhotline:

Wenn Sie sich telefonisch über die Auswirkungen des GDL-Streiks auf den Bahnverkehr informieren möchten, stehen Ihnen unsere Servicemitarbeiter gerne zur Verfügung.

Die kostenfreie Hotline erreichen Sie unter der Nummer 08000-996633.

Bitte beachten Sie, dass es gerade zu Stoßzeiten aufgrund der Vielzahl von Anrufen zu längeren Wartezeiten und Verzögerungen kommen kann - wir bitten hierfür um Verständnis.Bitte informieren Sie sich nochmals vor Reiseantritt über Ihre Verbindung auf bahn.de oder im DB Navigator und verschieben Sie nicht notwendige Reisen auf einen anderen Zeitpunkt!

https://www.bahn.de/service/informationen-buchung/fahrgastrechte


Wer nicht hören will…

All das geschah, obwohl bereits erste Unternehmen im Eisenbahnverkehrsmarkt gemeinsam mit der GDL versuchen, diesen Weg zu gehen, in der festen Überzeugung nur so – miteinander – dem Fachkräftemangel erfolgreich begegnen zu können. Es wird also nicht darüber gesprochen, ob es eine Arbeitszeitverkürzung geben soll, sondern, wann und in welchen Schritten diese umgesetzt werden soll. „Das ist eine ganz andere, absolute positive Qualität, um den Anteil der Tarif- und Sozialpartner an der Verkehrswende zu leisten,“ so GDL-Bundevorsitzender Claus Weselsky. Nicht nur andere Gewerkschaften wie ver.di und die IG Metall denken laut über die Einführung einer 32-Stunden-Woche nach, sondern auch die Berliner Verkehrsbetriebe – einer der größten Arbeitgeber in der Verkehrsbranche – bringen eine Vier-Tage-Woche ins Spiel.


GDL und dbb stehen fest zusammen


Dabei stehen der dbb beamtenbund und tarifunion und die GDL fest zusammen. Ein Auseinanderdividieren, wie es auf unsägliche Weise der Staatskonzern DB in den letzten Tagen versucht hat, ist und bleibt erfolglos. „Wie die Eisenbahnerinnen und Eisenbahner haben auch die Beschäftigten im Bereich der Länder eine echte und spürbare Wertschätzung verdient,“ bekräftigt Weselsky. Die Zusammenarbeit zwischen dbb beamtenbund und tarifunion und GDL wird zudem durch öffentliche Veranstaltungen, über die wir in Kürze gesondert informieren, dokumentiert.


Sollten die Arbeitgeber also glauben, die GDL am Nasenring durch die Manege führen zu können, haben sie sich geirrt. Die GDL-Mitglieder belehren sie gerne eines Besseren, auch gemeinsam mit Mitgliedern anderer Gewerkschaften.


Die GDL ruft Lokomotivführer, Zugbegleiter, Werkstattmitarbeiter und Disponenten in allen Unternehmen und zusätzlich Fahrdienstleiter und weitere Berufsgruppen bei DB Netz zum Streik auf:


Vom 15. November 2023, 22 Uhr bis 16. November 2023, 18 Uhr


„Der Unmut der Beschäftigen ist groß, ihre Anliegen sind legitim“, so Weselsky. „Wer glaubt, zulasten der Mitarbeiter zynisch auf Zeit spielen zu können, befindet sich im Irrtum. Jetzt ist die Zeit, Verbesserungen zu erzielen, das duldet keinen Aufschub!“

Baubedingte Fahrplanänderungen in Nordrhein-Westfalen 

Baubedingte Fahrplanänderungen in Nordrhein-Westfalen 

Unsere baubedingten Fahrplanänderungen (News  auf der Homepage)

Reiseweg

Für weiter verlässlichen Highspeed-Verkehr: DB erneuert Gleise und Weichen auf der Schnellfahrstrecke Köln – Rhein/Main 

(Symbolbild)

Baustein für die starke Schiene • Bauteams nutzen vom 22. bis 24. November und 2. bis 6. Dezember Nachtstunden und verkehrsärmere Zeiten • Bahnstrecke zwischen 25. November, 1 Uhr, und 2. Dezember, 3 Uhr, für Züge gesperrt • Umleitungen, geänderte Fahrzeiten und Ersatzbusse im Fernverkehr

 Für eine starke Schiene und den weiter verlässlichen Highspeed-Verkehr führt die Deutsche Bahn (DB) auf der Schnellfahrstrecke Köln – Rhein/Main umfangreiche Modernisierungs- und Instandhaltungsarbeiten durch. Um die Auswirkungen der Arbeiten auf die Reisenden dabei möglichst gering zu halten, nutzen die Bauteams zwischen dem 22. und 24. November sowie dem 2. und 6. Dezember die Nachtstunden und verkehrsärmere Zeiten. Vom 25. November, 1 Uhr, bis 2. Dezember, 3 Uhr, muss die Schnellfahrstrecke für die konzentrierte Umsetzung des Baupensums jedoch gesperrt werden. Die DB erneuert dann zahlreiche Gleise und Weichen etwa zwischen Willroth und Idstein. Parallel erledigen die Bauteams Tunnelarbeiten im Abschnitt Idstein – Breckenheim. Im Bereich Breckenheim steht zudem die Instandhaltung von Lärmschutzelementen auf der Agenda.   

Seit ihrer Inbetriebnahme im Jahr 2002 haben Expert:innen die Schnellfahrstrecke immer wieder in regelmäßigen Abständen begutachtet und Instand gehalten. Kleinere Reparaturen konnten in der Nacht sofort und ohne merkbare Auswirkungen für die Fahrgäste erledigt werden. Nach übe 20 Jahren Dauerbetrieb sind nunmehr auch umfangreiche Gleis- und Weichenarbeiten erforderlich.

 Die Fernverkehrszüge, die normalerweise über die Schnellfahrstrecke fahren, leitet die DB während der einwöchigen Streckensperrung soweit möglich über das Rheintal um. Dadurch ist der Ein- und Ausstieg in Siegburg/Bonn, Montabaur und Limburg Süd nicht möglich. Für Reisende von/nach Siegburg/Bonn, Montabaur und Limburg Süd ist zwischen Köln Hauptbahnhof und dem Flughafen Frankfurt ein Ersatzverkehr mit Bussen eingerichtet, der alle Halte bedient. Ab Köln bzw. Frankfurt besteht dann jeweils Anschluss an den Fernverkehr. Ab Siegburg/Bonn können Reisende außerdem zahlreiche Verbindungen mit dem Nahverkehr zum Kölner Hauptbahnhof nutzen. Reisende, die in Limburg ihre Reise starten, können stündlich Züge des Nahverkehrs nutzen, die direkt zum Frankfurter Hauptbahnhof verkehren. Dort bestehen Umstiegsmöglichkeiten zum Fernverkehr. 
 
Die Anpassungen nach Linien im Überblick:
Züge der stündlichen ICE-Linie Dortmund/Essen–Köln–Frankfurt–Nürnberg–München können insbesondere in den Morgen- und Abendstunden auf einigen Fahrten zwischen Dortmund/Essen bzw. Köln und Frankfurt Flughafen nicht verkehren. Die verbleibenden, umgeleiteten Züge benötigen eine bis zu 80 Minuten längere Fahrtzeit. In Nord-Süd-Richtung bis Frankfurt Flughafen fahren sie entsprechend früher vor den üblichen Zeiten ab bzw. kommen in Süd-Nord-Richtung später an.

 Die zweistündliche ICE-Linie Hamburg–Bremen–Köln–Frankfurt Flughafen–Stuttgart–München und die zweistündliche ICE-Linie Hamburg–Bremen–Köln–Frankfurt Flughafen–Mannheim–Basel werden zwischen Köln und Mannheim größtenteils über die Rheinstrecke umgeleitet. Für den Ausfall der Halte in Siegburg/Bonn (bei Einzelzügen dieser Linien) und in Frankfurt Flughafen halten die Züge in einigen Fällen ersatzweise in Bonn Hauptbahnhof und Mainz Hauptbahnhof. Zudem verlängert sich die Fahrtzeit um bis zu 60 Minuten bei entsprechend früherer Abfahrt bzw. späterer Ankunft. 

 Züge der zweistündlichen ICE-Linie Dortmund–Düsseldorf–Frankfurt Flughafen–Stuttgart–München entfallen zwischen Frankfurt Flughafen und Düsseldorf bzw. Dortmund. 

 Züge der zweistündlichen ICE-Linie Frankfurt–Köln–Amsterdam können größtenteils zwischen Frankfurt und Köln nicht angeboten werden. Ausnahmen sind die ICE 158/159 und ICE 250/251, die mit bis zu 60 Minuten längerer Fahrtzeit bei entsprechend früherer Abfahrt bzw. späterer Ankunft über Umleitungen fahren. Dadurch entfallen wie oben beschrieben die Zwischenhalte entlang der Schnellfahrstrecke. Hinweis: Wegen einer anderen Umleitung über Venlo halten diese Züge im besagten Zeitraum auch nicht in Düsseldorf, Duisburg, Oberhausen und Arnhem, sondern in Mönchengladbach und S‘-Hertogenbosch.

Züge der zweistündlichen ICE-Linie Frankfurt–Köln–Brüssel entfallen zur Hälfte zwischen Frankfurt und Köln, die andere Hälfte wird mit bis zu 80 Minuten längerer Fahrtzeit bei entsprechend früherer Abfahrt bzw. späterer Ankunft umgeleitet. Auch hier kommt es infolgedessen zu Ausfällen von Halten entlang der Schnellfahrstrecke. 

Die zweistündliche ICE-Linie (Dortmund)–Köln–Siegburg/Bonn–Montabaur–Limburg Süd–Frankfurt Flughafen–Frankfurt Hauptbahnhof, die beiden Zugpaare ICE 712/711 und ICE 710/713 (Köln–Wiesbaden–Mainz–Stuttgart) sowie die drei Sprinterzüge ICE 1120, 1121 und 1123 (München–Nürnberg–Frankfurt Flughafen–Köln–Düsseldorf) entfallen auf ihrem Gesamtlaufweg. 

Die DB bittet die Fahrgäste, während der Bauarbeiten neben einer längeren Reisezeit auch geänderte Abfahrtszeiten und -orte der Busse zu beachten. Diese werden in den Online-Auskunftssystemen der DB veröffentlicht und über Aushänge an den Bahnhöfen bekannt gegeben. Die Fahrradmitnahme in den Bussen ist leider nicht möglich. Die DB empfiehlt den Reisenden, sich vor Fahrtbeginn im DB Navigator bzw. unter bahn.de zu informieren und bittet für die Einschränkungen um Verständnis. Detailangaben und Aushänge zu baubedingten Fahrplanänderungen sind auch im Bauinformationsportal unter www.bauinfos.deutschebahn.com abrufbar. 

 


 

Aufzug ist wieder in Betrieb

Seit Freitag 03.11.2023 ist der Aufzug wieder in Betrieb.
Man kommt nun wieder auf das Gleis 2/3


GDL ruft zu Warnstreik auf

Die Gewerkschaft Deutscher Lokomotivführer (GDL) ruft für den morgigen Samstag, 21.10.2023 von 2.30 Uhr bis 14.30 Uhr zu einem Warnstreik in Nordrhein-Westfalen auf. Betroffen sind elf Zuglinien des Bahnkonzerns Transdev. Darunter auch die Mittelrheinbahn RB 26 zwischen Mainz und Köln.
Bitte beachten Sie aktuelle Meldungen in den Online-Auskunftssystemen und Ansagen an den Bahnhöfen.



 Kabelverlegung an der Hirschbergstraße 

Vollsperrung Fahrbahn und
Einschränkungen für Fußgänger
An der Hirschbergstraße 2, 53844 Troisdorf, werden bis einschließlich 31. Oktober 2023 Breitband- und Stromkabel verlegt. Die Fahrbahn wird voll gesperrt. Des Weiteren wird der Fußgängerverkehr über eine Umleitung geführt.

Verlängerung der Vollsperrung Burgstraße
Wegen der Aufstellung eines Baukrans ist die Burgstraße, (53842 Troisdorf) sowie einer Gehwegseite in Höhe Haus Nr. 26, weiterhin bis 31. Oktober gesperrt.


Aufzug am Gleis 2/3

Siegburg Bahnhof defekt 

Am 8. September 2023 wurde erstmals eine Störung gemeldet und der Aufzug außer Betrieb genommen. SWB Bus und Bahn ist im Austausch mit dem Aufzugsunternehmen, um die Störung schnellstmöglich zu beheben. Bei der Außerbetriebnahme des Aufzugs wurde festgestellt, dass die Hydraulikanlage undicht ist, d. h. die Dichtungen vom Teleskopheber (Hydraulikzylinder) defekt sind. Diese sollten am 14. September erneuert werden. Im Zuge der Reparatur zeigte sich, dass der Teleskopheber einen mechanischen Defekt aufweist und erneuert werden muss. Die Lieferzeit dieses Teils beträgt ca. sieben Wochen. Sobald das Ersatzteil eingetroffen ist, wird der Austausch erfolgen.



Eine Reparatur an der Weiche im Raum Bonn Hbf beeinträchtigt den Zugverkehr.

In der Folge kommt es wahrscheinlich zu Verspätungen und Teilausfällen.
Kurzfristig kann es zu Änderungen im Zuglauf kommen.

Bitte prüfen Sie Ihre Reiseverbindung kurz vor der Abfahrt des Zuges.
Die Reparatur dauert an.


Zeitumstellung

In der Nacht 28.10./29.10.2023 werden die Uhren von 3:00 Uhr auf 2:00 Uhr zurückgestellt.

Bitte beachten Sie, dass es dadurch zu Fahrplanänderungen kommt.

Abweichende Uhrzeiten bei den in der Reiseauskunft sind ebenfalls möglich.

Genaue Informationen entnehmen Sie bitte den anhängenden Fahrplänen.


Digitale ICE-Wartung: Deutsche Bahn investiert 55 Millionen Euro in Roboter und künstliche Intelligenz

Die Zugflotte der Deutschen Bahn (DB) wächst. Jeden Monat nimmt die DB im Schnitt drei neue ICE in Betrieb. Um die wachsende Zahl an Zügen effizienter warten und schneller wieder in den Fahrgasteinsatz bringen zu können, kommen jetzt Roboter und künstliche Intelligenz (KI) zum Einsatz. Für das E-Check genannte Verfahren investiert die DB 55 Millionen Euro. Das erste mit der neuen Technik ausgerüstete ICE-Werk ist Köln-Nippes. Bis 2025 folgen Berlin, Dortmund, Hamburg und München. Gemeinsam mit DB-Vorstand Michael Peterson besuchte am heutigen Donnerstag (12. Oktober 2023) Bundesminister Volker Wissing das ICE-Werk Köln-Nippes.
Dr. Michael Peterson, DB-Vorstand Personenfernverkehr: „Durch den Einsatz digitaler Technik revolutionieren wir die Instandhaltung von ICE-Zügen. Dank E-Check schaffen wir virtuell die Kapazität eines kompletten ICE-Werks. Dadurch sind die Züge schneller wieder für unsere Fahrgäste im Einsatz. Mit E-Check stellen wir uns auch den Herausforderungen einer wachsenden Flotte und dem zunehmenden Fachkräftemangel.“
Dr. Volker Wissing, Bundesminister für Digitales und Verkehr: „Dieses Projekt zeigt die Kraft, die in der Kombination aus digitaler Technologie und menschlicher Expertise steckt: Die Mitarbeitenden werden entlastet und gleichzeitig steigt die Wartungskapazität des Standorts um 25 Prozent. Mit Blick auf unsere schnell wachsende ICE-Flotte ist das auch absolut nötig. Ich bin überzeugt, dass wir als Gesellschaft unsere ambitionierten Ziele nur schaffen, wenn wir innovative Technologien in großem Stil einsetzen, statt uns Gründe dagegen auszudenken.“
E-Check besteht aus mehreren Komponenten. Mit Hilfe eines Kamerators und optional eines mobilen Unterflurgeräts wird ein ICE rundum inspiziert. Eine KI wertet die Aufnahmen aus. Dabei festgestellte Abweichungen vom Sollzustand werden den Techniker:innen im Werk angezeigt. Der Mensch überprüft das Bild und entscheidet, ob wirklich ein Fehler vorliegt. Daraus erfolgt dann automatisiert ein Arbeitsauftrag auf das Tablet des Werkstattpersonals. Die Technik ist in der Lage, sowohl kleinste Abweichungen wie eine nicht mehr richtig sitzende Schraube, Instandsetzungsbedarf als auch „Schönheitsfehler“ wie beschädigte Piktogramme außen am Zug zu erkennen.
Die Versorgung des ICE mit Frischwasser und das Abpumpen des Abwassers übernehmen sogenannte Cobots. Die Roboter sind in der Lage, bei den unterschiedlichen Zugtypen vollautomatisiert die Lage der Anschlüsse zu erkennen. Dafür bewegen sie sich am ICE entlang, öffnen die darüber liegende Klappe und bringen den passenden Anschlussstutzen an. Ist das Ver- oder Entsorgen beendet, entfernt der Cobot selbständig die Stutzen, schließt die Klappe und begibt sich zum nächsten Wagen.
Durch E-Check werden die Fachleute in den Werken von Standardtätigkeiten entlastet und können sich auf anspruchsvolle Aufgaben wie Reparaturen konzentrieren. Auch die Effizienz steigt: Die Fahrt eines 374 Meter langen XXL-ICE mit 13 Wagen durch das Kamerator nimmt nur rund fünf Minuten in Anspruch. Der gesamte E-Check-Vorgang mit Wasserver- und -entsorgung dauert eineinhalb Stunden und damit nur halb so lang wie bisher, wenn dies Menschen übernehmen.


Elleringhauser Tunnel: Weiter Busse statt Bahnen zwischen Bestwig/Bigge und Brilon

(Symbolbild)

Warburg und Kassel-Wilhelmshöhe können Reisende die Züge der Linie RE 11 nutzen.
Die DB bittet um Entschuldigung für die aufgetretenen Verzögerungen und bittet um Verständnis.
Die Fahrplanänderungen sind in den Online-Auskunftssystemen der Deutschen Bahn enthalten und werden über Aushänge an den Bahnsteigen bekannt gegeben. Außerdem sind sie unter bauinfos.deutschebahn.com/nrw, über die App „DB Bauarbeiten“ sowie unter zuginfo.nrw abrufbar.
Hintergrundinformationen zu den Bauarbeiten:
Nach zehn Jahren intensiver Planung erneuert die Deutsche Bahn den an der Oberen Ruhrtalbahn liegenden 1400 Meter langen Tunnel, der 1872 in Betrieb genommen wurde. Die DB setzt hierbei mit der sogenannten „Tunnel-in-Tunnel Methode“ ein bewährtes Verfahren ein, bei dem im Haupttunnel ein separater Tunnel errichtet wird, durch den die Züge größtenteils während der Bauzeit fahren können. Deutschlandweit handelt sich um den ersten Tunnel in Deutschland mit einer Länge von über einem Kilometer, dessen Innenschale komplett mit Fertigteilen modernisiert wird. Der Tunnel wird auch weiterhin eingleisig befahrbar sein und die Leistungsfähigkeit durch zusätzliche Signale in Olsberg (Blockverdichtung) erhöht.
Der Tunnel erhält zudem einen 1,2 Meter breiten Fluchtweg mit durchgehendem Handlauf und weitere . Außerdem ist ein mit Kraftfahrzeugen befahrbarer Rettungsstollen einschließlich eines Wendehammers geplant.
Die Inbetriebnahme des neuen Elleringerhauser Tunnels ist für das Jahr 2026 vorgesehen.
Weitere Informationen zum Projekt finden Sie auch unter https://bahnbau-nrw.deutschebahn.com/projekte/elleringhauser-tunnel.html


 Straßensperren in den kommenden Wochen 

Bauarbeiten auf Troisdorfer Straßen:  Straßensperren in den kommenden Wochen  NEU: Am Mühlenbach vor Hausnummer 2-6 Ab Donnerstag, 12. Oktober 2023, wird die Fahrbahn in der Straße Am Mühlenbach 2-6, 53844 Troisdorf komplett gesperrt. Die Sperrung gilt bis Sonntag, 22. Oktober 2023. In der Straße werden Hausanschlüsse hergestellt.  Willy-Brandt Ring zwischen Larstraße und Spicher Straße Aufgrund einer Neuverlegung einer Gasleitung wird die Fahrbahn Willy-Brandt Ring, zwischen Larstraße und Spicher Straße, bis einschließlich 20. Oktober 2023, halbseitig gesperrt. Es wird auf dem Abschnitt eine Einbahnregelung eingerichtet. Die Maßnahme erfolgt in zwei Bauabschnitten.  Pohlgasse zwischen Am Mittelpfad und Zum Kalkofen Wegen Breitbandausbau für Glasfaserkabel wird die Fahrbahn Pohlgasse, zwischen Am Mittelpfad und Zum Kalkofen, vorübergehend zwischen 16. bis 31. Oktober 2023 gesperrt.    Umleitungen sind, falls erforderlich, ausgeschildert.   

Bielefeld – Minden: Bahn investiert in moderne Eisenbahninfrastruktur

Die Deutsche Bahn (DB) macht ihre Infrastruktur im Bereich Ostwestfalen fit: In der Zeit von Freitag, 20. Oktober (20 Uhr) bis Montag, 27. November (5 Uhr) modernisieren die Baufachleuchte Brücken und Bahnsteige auf der Strecke zwischen Minden und Bielefeld. Um die Auswirkungen auf die Reisenden so gering wie möglich zu halten, bündelt die DB die Modernisierungsarbeiten. Folgende Baumaßnahmen stehen auf dem Programm:

Vier neue Eisenbahnbrücken im Raum OWL

Ab Oktober erneuern die Bauteams die drei Eisenbahnüberführungen (EÜ) „Kaiserstraße“ in Bad Oeynhausen, „Wittenhusen“ in Porta Westfalica sowie „Rüscherstraße“ in Löhne. Alle drei Brücken werden komplett durch neue Bauwerke ersetzt. Im ersten Schritt baut die DB die bestehenden Brücken aus und setzt Hilfsbrücken für die Dauer der Arbeiten ein. Dadurch können die Fachteams den Bau der neuen Brücken ab Dezember „unter rollendem Rad“ umsetzen: Der Zugverkehr soll so bis zum Frühjahr 2025 nicht durch die Brückenarbeiten beeinträchtigt werden. Die eingesetzten Baumaschinen mit einem Gewicht von bis zu 130 Tonnen bauen anschließend die Hilfsbrücken aus und heben die neuen Brücken ein. In die Erneuerung der drei Eisenbahnbrücken investiert die DB rund 21 Millionen Euro.
Im November bereiten die Bauteams zudem die Erneuerung der EÜ „Sophienstraße“ in Herford vor. Dabei setzen sie u.a. neue Signale und Befestigungen für Oberleitungen. Die bestehenden Stahlträger ersetzen sie in den kommenden fünf Jahren durch Betonrahmen. Die Brücke führt über 16 Gleise in direkter Nähe des Herforder Bahnhofs. Damit die Brückenarbeiten den Zugverkehr möglichst wenig einschränken, setzen die Bauleute in vier Bauphasen neue Weichenverbindungen ein, damit die Züge die Arbeiten auf der Brücke flexibler umfahren können. Zusammen mit dem Kreis und der Stadt Herford investiert die DB insgesamt rund 57 Millionen Euro in die Brückenerneuerung.

Bahnsteigarbeiten in Porta Westfalica werden fortgesetzt

Zum Maßnahmenbündel gehört auch die Fortsetzung der Bahnsteigarbeiten in Porta Westfalica. Die Bauteams erneuern den Bahnsteig auf einer Länge von 60 Metern.

Auswirkungen auf den Nah- und Fernverkehr:

Das Maßnahmenpaket wirkt sich in unterschiedlichen Zeiträumen auf die Zugverbindungen im Regional- und Fernverkehr aus. Die Änderungen im Überblick:

1. Von Freitag, 20. Oktober (20 Uhr) durchgehend bis Freitag, 10. November (21 Uhr):

2. Jeweils an den Wochenenden zwischen Freitag, 10. November und Montag, 27. November von 21 Uhr bis 5 Uhr

Die Fahrplanänderungen sind in den Online-Auskunftssystemen der Deutschen Bahn enthalten und werden über Aushänge an den Bahnsteigen bekannt gegeben. Außerdem sind sie unter bauinfos.deutschebahn.com/nrw, über die App „DB Bauarbeiten“ sowie unter zuginfo.nrw abrufbar.
Trotz des Einsatzes modernster Arbeitsgeräte ist Baulärm leider nicht zu vermeiden. Die DB bittet die Anwohner:innen hierfür um Verständnis.

DB erneuert ab Freitag Gleise auf der Ruhr-Sieg-Strecke

Nachdem die Deutsche Bahn (DB) die aufwändige Gleissanierung bei Etzbach auf der Strecke zwischen Au (Sieg) und Siegen beendet hat, stehen die Arbeiten auf der Ruhr-Sieg-Strecke auf dem Bauplan der Fachexpert:innen: Von Freitag, 13. Oktober (21 Uhr) bis Freitag, 20. Oktober (21 Uhr) erneuern die Fachexpert:innen Gleise auf einer Länge von 3.900 Metern und tauschen vier Weichen aus. Die DB investiert rund vier Millionen Euro in diese Maßnahme.
Im Nahverkehr fahren für die Linien RE 34 (DB Regio, HLB) und RB 91 (DB Regio) Busse zwischen Plettenberg und Letmathe. Auf der Linie RE 34 entfallen die Halte zwischen Plettenberg und Dortmund Hbf. Von Plettenberg bis Letmathe können Fahrgäste die Ersatzbusse nutzen, ab Letmathe bis Hagen Hbf können sie die RB 91 und RE 16 nutzen und dann mit der RE 4 und S 5 weit bis Dortmund Hbf fahren.
An den Wochenenden 11./12. November, 18./19.November sowie 25./26. November setzt die DB die Modernisierung der Strecke fort und informiert vor Beginn über die Arbeiten und den Fahrplan während der Bauzeit.
Im Fernverkehr entfallen die Züge der IC-Linie Frankfurt–Siegen–Dortmund/Münster im Abschnitt zwischen Siegen und Dortmund bzw. Münster. An den Wochenenden des 18./19. November und 25./26. November wirken sich die Arbeiten kaum auf die Fernverkehrszüge aus. Sie verkehren größtenteils ohne Einschränkungen. Einzelne Fahrten können sich jedoch um bis zu 15 Minuten verlängern.
Die Fahrplanänderungen sind in den Online-Auskunftssystemen der Deutschen Bahn enthalten und werden über Aushänge an den Bahnsteigen bekannt gegeben. Außerdem sind sie unter bauinfos.deutschebahn.com/nrw, über die App „DB Bauarbeiten“ sowie unter zuginfo.nrw abrufbar.
Trotz des Einsatzes modernster Arbeitsgeräte ist Baulärm leider nicht zu vermeiden. Die DB bittet die Anwohner:innen hierfür um Verständnis.

Busse statt Bahnen zwischen Siegburg und Hangelar in den Herbstferien

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Um die Meldung lesen zu können 

Straßensperren in den kommenden Wochen 

Willy-Brandt Ring zwischen Larstraße und Spicher Straße
Aufgrund einer Neuverlegung einer Gasleitung wird die Fahrbahn Willy-Brandt Ring, zwischen Larstraße und Spicher Straße, bis einschließlich 20. Oktober 2023, halbseitig gesperrt. Es wird auf dem Abschnitt eine Einbahnregelung eingerichtet. Die Maßnahme erfolgt in zwei Bauabschnitten.
 
Pohlgasse zwischen Am Mittelpfad und Zum Kalkofen 
Wegen Breitbandausbau für Glasfaserkabel wird die Fahrbahn Pohlgasse, zwischen Am Mittelpfad und Zum Kalkofen, vorübergehend zwischen 16. bis 31. Oktober 2023 gesperrt. 

ESTW „Linker Rhein“: Bahn stellt 42 Signale auf und verlegt mehr als 200 Kilometer Kabel

Fahrplanänderungen im Fern- und Nahverkehr im Großraum Köln • Zeitweise Busse statt Bahnen auf RE 5, RE 8, RE 12, RE 22 sowie RB 24, RB 26, RB 30 und RB 48

Die Deutsche Bahn setzt ihre Arbeiten für das elektronische Stellwerk (ESTW) “Linker Rhein” fort. 
Von Freitag, 13. Oktober, 21 Uhr, bis Freitag, 10. November, 21 Uhr, montieren die Fachexpert:innen 42 Signale und arbeiten an vier Signalauslegern, verlegen 200 Kilometer Kabel und erneuern die Weichenheizanlage an zahlreichen Weichen zwischen Köln-Nippes und Hürth-Kalscheuren, an den Wochenenden ganztägig sowie montags bis freitags jeweils in nächtlichen Schichten
Die Arbeiten haben Auswirkungen auf den Zugverkehr:
Fernverkehr:
Die Züge der ICE-Sprinterlinie (Bonn–Köln–Berlin) sowie der ICE-Linie von Koblenz/Bonn–Köln–Wuppertal–Dortmund–Hannover–Berlin starten bzw. enden bereits in Köln, der Halt am Bonner Hauptbahnhof entfällt. Planmäßig in Koblenz beginnende/endende Züge werden über die rechte Rheinseite umgeleitet, wobei die Halte in Andernach, Remagen, Bonn Hbf und Köln Hbf entfallen. Ersatzweise halten diese Züge in Köln Messe/Deutz.
Zwischen Köln und Koblenz verkehrende Fernverkehrszüge werden über die rechte Rheinseite umgeleitet, dabei entfallen die Halte in Köln Hbf, Bonn Hbf, Remagen und Andernach. Ersatzweise halten die Züge in Köln Messe/Deutz, IC-Züge zudem in Bonn-Beuel. Die Fahrzeit verlängert sich um rund zehn Minuten.
Ab dem 3. November, 21 Uhr, fahren die Züge teilweise bereits wieder über den gewohnten Laufweg.
Nahverkehr:
Es kommt auch zu Einschränkungen im Regionalverkehr. Die Auswirkungen fallen je nach Bauphase und Linie unterschiedlich aus. Im Anhang finden Sie eine vereinfachte Übersicht darüber, welche Linie in welcher Bauphase wie betroffen ist.
Aufgrund der Bauarbeiten kommt es zu Fahrplanänderungen bei den Linien RE 5, RE 8, RE 12, RE 22 sowie RB 24, RB 26, RB 30 und RB 48. An den Wochenenden ganztägig und in den Abend-/Nachstunden verkehren zwischen Köln Hbf und Erftstadt und zwischen Köln Hbf und Brühl Schnellbusse statt Bahnen sowie zwischen Hürth-Kalscheuren und Köln Klettenbergpark Busse mit Anschluss an die Stadtbahnlinie 18 der KVB von/nach Köln Hbf. Die Züge der Linie RB 27 halten zusätzlich in Urmitz Rheinbrücke. 
Die Fahrplanänderungen mit einem Vorlauf von etwa zwei Wochen sind in den Online-Auskunftssystemen der Deutschen Bahn enthalten und werden über Aushänge an den Bahnsteigen bekannt gegeben. Außerdem sind sie unter bauinfos.deutschebahn.com/nrw, über die App „DB Bauarbeiten“ sowie unter zuginfo.nrw abrufbar.
Trotz des Einsatzes modernster Arbeitsgeräte ist Baulärm leider nicht zu vermeiden. Wir bitten hierfür um Verständnis.
Weitere Infos zum ESTW „Linker Rhein“:
Das ESTW „Linker Rhein“ soll bis Ende 2024 den Betrieb aufnehmen. Um den Knoten Köln fit für die Zukunft zu machen, investiert die DB insgesamt rund 100 Millionen Euro in das neue elektronische Stellwerk. Es wird mit moderner Technik ausgestattet, damit es auch mit künftigen Technikgenerationen kompatibel ist. 
Mit dem neuen Stellwerk werden im Knoten Köln die Flexibilität zunehmen und die Störanfälligkeit abnehmen. Letztlich bildet ESTW die Grundlage für die Digitalisierung der Schiene in Deutschland (ETCS). Seit dem Baubeginn im Jahr 2020 hat die DB bereits zwei Modulgebäude errichtet, sowie neun Signalausleger, zwölf Signalbrücken, neun Signale am Einzelmast, drei Weichenheizstationen und zwei Oberleitungsmasten gebaut. Außerdem hat die DB rund 20 km Kabelkanäle, zahlreiche Querungen und Schächte errichtet sowie mehr als 90 km Kabel verlegt. 
Bis zur geplanten Inbetriebnahme Ende 2024 stehen noch umfangreiche Kabeltiefbauarbeiten, weitere Weichenheizstationen und Signalausleger auf dem anspruchsvollen Bauprogramm. Außerdem wird die DB noch weitere 375 km Kabel verlegen und fast 130 Signale errichten.


Reparatur an der Oberleitung im Raum Unkel

Eine Reparatur an der Oberleitung im Raum Unkel beeinträchtigt den Bahnverkehr.

Die Züge verkehren zwischen Rhöndorf und Unkel eingleisig. In der Folge kommt es zu Verspätungen und zu Teilausfällen.

Der Schienenersatzverkehr (SEV) zwischen Königswinter und Rheinbrohl bleibt bis ca. 22:00 Uhr bestehen.

Bitte prüfen Sie Ihre Reiseverbindung kurz vor der Abfahrt des Zuges.


Aus für seine traditionsreiche, verlagseigene Druckerei in Köln-Niehl

DuMont hat heute in einer Betriebsversammlung überraschend das sofortige Aus für seine traditionsreiche, verlagseigene Druckerei in Köln-Niehl verkündet. Rund 200 Arbeitsplätze gehen verloren. Bereits ab morgen werden KSTA, Kölnische Rundschau und EXPRESS beim Mittelrhein-Verlag in Koblenz gedruckt. Das eigene Druckhaus war dem Verlag zuletzt zu teuer geworden, hieß es. Außerdem strebe man „mittelfristig an, ein rein digitales Unternehmen zu werden“, so die Herausgeber Isabella Neven DuMont und Christian DuMont Schütte, zugleich Aufsichtsratsvorsitzende und stv. Aufsichtsratsvorsitzender von DuMont. Betriebsrat und Belegschaft zeigten sich geschockt:

 https://www1.wdr.de/nachrichten/rheinland/koeln-dumont-druckzentrum-schliesst-100.html 

Der DJV-NRW spricht den betroffenen Beschäftigten seine Solidarität aus.

Quelle: DJV Landesverband NRW

Straßensperren in den kommenden Wochen in Troisdorf 

Paul-Schürmann-Platz, Bergstraße und Junkershof
Die Fahrbahn und der Gehweg im Bereich Paul-Schürmann-Platz - Bergstraße - Junkershof wird zum Glasfaser-Breitbandausbau vom 16.10. bis 31.10.2023 gesperrt.
Fußgänger werden auf die andere Seite geleitet.

Bahnstraße von Höhe Gneisenaustraße bis
Kreisverkehr Blücherstraße 
Die Vollsperrung der Fahrbahn (Wanderbaustelle) Bahnstraße, 
von Höhe Gneisenaustraße bis Kreisverkehr Blücherstraße, 
wird bis einschließlich 13.10.2023 verlängert 

Umleitungen sind falls erforderlich ausgeschildert.


(Symbolbild)

Baustelle Nobilis Troisdorf 

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Neubau Krankenhaus Sieglar

Bitte aufs Bild drücken zum 
Bericht zu gelangen 

Neue Signale für das neue elektronische Stellwerk Köln 

Montage von neuen Signalen und Kabelarbeiten • Kampfmittelsondierung für den Ausbau südlich der Gummersbacher Straße • Auswirkungen im Bahnverkehr vom 18. August bis 22. September 

Ab Freitag, 18. August, 21 Uhr bis Freitag, 22. September, 20 Uhr setzt die Deutsche Bahn (DB) die Bauarbeiten für die Modernisierung und den Ausbau der Infrastruktur im Knoten Köln fort. Die Arbeiten finden überwiegend an den Wochenenden und nachts in der Zeit von 21 Uhr bis 1 Uhr statt, um die Berufspendler:innen so wenig wie möglich zu beeinträchtigen.
So treibt die DB den Neubau der 2. Baustufe des Elektronischen Stellwerks (ESTW) Köln Hbf voran:  Gründungen für die Signalfundamente, Kabeltiefbau, Kabelverlegearbeiten und die Montage von 21 neuen Signalen mit ihren Auslegern und Anschlüssen stehen auf dem Programm. Außerdem werden wichtige Sicherungssysteme wie automatische Achszähler oder Magnete zur technischen Zugbeeinflussung eingebaut.
Um die Zeit, in denen keine Züge fahren bestmöglich zu nutzen, führt die DB weitere der insgesamt anstehenden 20.000 Kampfmittelsondierungen für den geplanten Ausbau der Strecke südlich der Gummersbacher Straße durch. Dazu nutzen die Fachexpert:innen ein spezielles Bohrgerät, mit dem mögliche Verdachtspunkte auf Kampfmittel aus dem 2. Weltkrieg gefunden werden können. Südlich der Gummersbacher Straße bis zum Abzweig Köln/Bonn Flughafen soll der Streckenabschnitt von vier auf sechs Gleise ausgebaut werden. Ziel ist es unter anderem, Nah- und Fernverkehrszüge auf jeweils eigenen Gleisen zu führen, um einen zuverlässigeren Zugverkehr im vielbefahrenen Eisenbahnknoten zu gewährleisten.
Außerdem finden weitere Instandhaltungsarbeiten an den Weichen im Kölner Hbf statt.
Auswirkungen für die Eisenbahnkunden
Die umfangreichen Arbeiten führen insbesondere an den Wochenenden zu Beeinträchtigungen des Zugverkehrs rund um die Bahnhöfe Köln Messe/Deutz und Köln Hbf.
Auswirkungen im Fernverkehr ganztägig an den Wochenenden 19. und 20. August sowie am 26. und 27. AugustDie Züge werden innerhalb Kölns umgeleitet. Deshalb halten Züge des Fernverkehrs an den beiden Wochenende größtenteils an den Bahnhöfen Köln Messe/Deutz bzw. Köln-Ehrenfeld und nicht am Kölner Hauptbahnhof. Auf der Rheinstrecke verkehrende Züge werden zudem größtenteils zwischen Köln und Koblenz umgeleitet. Außerdem kommt es zu Fahrzeitverlängerungen und zu früheren Abfahrtszeiten aufgrund der Ausbauarbeiten für den Rhein-Ruhr-Express zwischen Köln und Düsseldorf.
Auswirkungen auf den NahverkehrDie Auswirkungen im Nah- und Regionalverkehr fallen je nach Bauphase und Linie unterschiedlich aus.Hinweis: Bitte beachten Sie die Auswirkungen der Bauarbeiten auf die Messe „Gamescom“, die vom 23. bis zum 27. August 2023 in Köln-Deutz stattfinden wird. Vor allem am Wochenende wird mit einem erhöhten Fahrgastaufkommen gerechnet.

Die Fahrplanänderungen sind in den Online-Auskunftssystemen der Eisenbahnverkehrsunternehmen, der Verkehrsverbünde sowie unter www.zuginfo.nrw enthalten und werden über Aushänge an den Bahnsteigen bekannt gegeben.
Um Reisende während der Fahrplanänderungen zu unterstützen, setzt die Deutsche Bahn deutlich mehr Servicepersonal an den wichtigen Haltestellen insbesondere in Köln Messe/Deutz und Köln Hbf ein.
Infos zum ESTW Köln Hbf:
Um den Kölner Hauptbahnhof – mit schon jetzt mehr als 1300 Zugfahrten täglich – für den wachsenden Zugverkehr fit zu machen, wird ein neues Elektronisches Stellwerk (ESTW) in zwei Baustufen errichtet. Ende 2021 wurde der S-Bahnverkehr auf die neue Technik umgestellt. In einer zweiten Baustufe soll das ESTW für den Regional- und Fernverkehr bis Ende 2025 in Betrieb genommen werden. Die Bauarbeiten laufen bisher überwiegend ohne größere Beeinträchtigungen für die Fahrgäste unter „rollendem Rad“.
Mit der neuen ESTW-Technik wird die Verfügbarkeit im Kölner Hbf stabilisiert. Sie ist weniger störanfällig und flexibler im Fall von Gleissperrungen etwa im Falle von Bauarbeiten. Auch wird die Instandhaltung vereinfacht. Letztlich bilden ESTW die Grundlage für die Digitalisierung der Schiene in Deutschland mit dem European Train Control System (ETCS).
Hierfür müssen rund 150 Kilometer Kabel verlegt und 200 neue Signale, zehn neue Signalausleger bzw. Signalbrücken aufgestellt und fünf Weichen eingebaut werden. Bisher wurden bereits zwei Signalbrücken und ein Signalausleger gebaut, sowie rund 60 Kilometer Kabel verlegt und 76 Signale gesetzt.
In der Maybachstraße (Nähe Köln-Hansaring) wurde ein Zentralstellwerk mit weiteren Bedienplätzen für mehrere Fahrdienstleiter:innen geschaffen, die den Zugbetrieb für den Knoten Köln von dort aus steuern. Von hier aus wird auch das neue „ESTW Linker Rhein“ gesteuert, was ebenfalls bis Ende 2024 den Betrieb aufnehmen soll. Auch hier laufen parallel schon Bauarbeiten.
Eine besondere Herausforderung dieser komplexen Maßnahme ist der Bau im laufenden Bahnbetrieb. Um den Zugverkehr möglichst wenig zu beeinträchtigen, wurde bislang überwiegend in nächtlichen Sperrpausen und an Wochenenden gearbeitet. 



Drücke auf das Bild um zu den Infos der "GROSSBAUSTELLEN" zu gelangen !!!

 Benjamins Stimme "Jürgen Kluckert ist tot"

Drücke auf das Bild um zum  Bericht der Kollegen zu gelangen

Info der DB Netz AG

In der Nacht vom 03.09.23 bis 04.09.23 zwischen 22:00 - 6:00 Uhr 
werden Gleisbauarbeiten am Bahnhof Troisdorf durchgeführt. Diese sind dringend notwendig und dienen der 
betriebssicheren Erhaltung der Schienenwege. 
Auf Grund des eng getakteten Zugverkehrs können die Arbeiten nur in der Nacht durchgeführt werden.
Selbstverständlich sind wir bemüht, die arbeitsbedingte Lärmbelästigung für Sie auf ein Minimum zu beschränken.

!Dringend!

In der Nacht 16/17. August 2023 müssen zur Erhaltung der Betriebssicherheit im Bahnhof Troisdorf, Gleis 5, dringende Gleisbauarbeiten stattfinden. Die Arbeiten finden zwischen 23:30 und 05:00 Uhr statt. Eine Information der Anwohner*innen kann in der Kürze der Zeit leider nicht mehr erfolgen.

Bahnhaltestelle Sankt Augustin wird erneuert 

Die Stadtwerke Bonn sanieren die Stadtbahnhaltestelle „Sankt Augustin-Mülldorf“. Hierfür müssen die Bahnsteige ab Montag, 14. August, wechselseitig für jeweils neun Wochen gesperrt werden. Die Arbeiten sollen voraussichtlich am Freitag, 15. Dezember, abgeschlossen sein.

Zunächst wird der Bahnsteig in Fahrtrichtung Bonn erneuert, so dass dort weder Ein- noch Ausstieg möglich ist. Fahrgäste, die aus Siegburg kommen und Sankt Augustin-Mülldorf als Ziel haben, können entweder auf Busse der Linie 640 ausweichen oder mit der Linie 66 bis „Sankt Augustin Zentrum“ fahren und dort für eine Station in die Gegenrichtung umsteigen. Die Bahnhaltestellen sind etwa einen Kilometer auseinander und fußläufig innerhalb von 10 bis 15 Minuten zu erreichen.

Fahrgäste, die an der Haltestelle „Sankt Augustin-Mülldorf“ in Richtung Bonn einsteigen möchten und nicht zur nächsten Haltestelle laufen oder auf den Bus ausweichen können, haben die Möglichkeit, in entgegengesetzter Richtung einzusteigen, bis Siegburg zu fahren und in Richtung Bonn zurückzufahren. Alle Fahrgäste werden gebeten, mehr Fahrzeit einzuplanen.

Informationen zur Route und zu den Fahrplänen der Buslinie 640 gibt es hier.

Sobald die Arbeiten am Bahnsteig in Fahrtrichtung Bonn abgeschlossen sind, wird die gegenüberliegende Seite Richtung Siegburg gesperrt.

Für die Dauer der Sanierung muss der Bereich des Bahnübergangs auf der Dammstraße für den Auto- und Fahrradverkehr gesperrt werden. Fußgänger können passieren. Anwohnerinnen und Anwohner erreichen die Dammstraße über eine Umleitung. Diese führt über die Mendener Straße, Fährstraße und Schifftraße zurück zur Dammstraße. (cp)


Falschparker blockiert Bahn

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WE’RE GETTING READY 

Infos bekommt man wenn man auf das Bild drückt

Wir das gesamte Fototeam wünschen Euch sehr viel Spass :)

Aufzüge seit über einem Jahr schon defekt

Anwohner und Bahnreisende fühlen sich im Stich gelassen. 
 Sei über einem Jahr sind die Aufzüge defekt und keiner kümmert sich drum 

Deutsche Post hält Entscheidung der Bundesnetzagentur gegen Neuaufnahme des Porto-Verfahrens für falsch

  • Unternehmen hatte bei der Behörde die Wiederaufnahme des sogenannten "Price-Cap"-Maßgrößenverfahrens beantragt

  • Drastisch gestiegene Kosten durch Inflation, höhere Energiepreise und Tarifabschluss sowie stark abnehmende Briefmengen führen zu deutlichen Abweichungen von den der aktuellen Portogenehmigung zugrundeliegenden Prognosen der Bundesnetzagentur 


  • Behörde hat Antrag der Deutschen Post abgelehnt


  • Post-Vorständin Nikola Hagleitner: "Wir halten die Entscheidung der Bundesnetzagentur, ihre Annahmen aus dem Jahre 2021 nicht zu korrigieren, für falsch. Die Entscheidung verschärft den Kostendruck im Briefbereich. Investitionen in einen nachhaltigen postalischen Universaldienst sind unter diesen Rahmenbedingungen kaum mehr möglich."


Bonn - Die Deutsche Post kritisiert die heutige Entscheidung der Bundesnetzagentur, den Antrag auf Wiederaufnahme des sog. "Price-Cap"-Maßgrößenverfahrens abzulehnen. Das Unternehmen hatte den Antrag gestellt, weil die aktuelle Mengen-, Umsatz- und Kostenentwicklung deutlich von den Prognosen abweicht, die der noch bis Ende 2024 gültigen Price-Cap-Maßgrößenentscheidung der Bundesnetzagentur aus dem Jahr 2021 zugrunde liegen. So hatte die Behörde z. B. unterstellt, dass die Inflation im Jahr 2022 bei 2,0 Prozent und im Jahr 2023 bei 1,7 Prozent liegen werde. Tatsächlich lag sie 2022 bei 6,9 Prozent und bis Juli 2023 bei 7,2 Prozent. Auch die Briefmenge im ersten Halbjahr 2023 liegt deutlich unter und die Personalkostensteigerung infolge der jüngsten Lohnerhöhungen für Tarifkräfte und Beamte über den Prognosen der Behörde. Vor diesem Hintergrund ist der Preiserhöhungsspielraum von 1,5 Prozent p.a. für die Jahre 2022 bis 2024, den die Bundesnetzagentur der Deutschen Post zugestanden hatte, unangemessen niedrig und unzureichend. 
 
Die verwaltungsrechtlichen Voraussetzungen für eine Wiederaufnahme des Verfahrens liegen eindeutig vor. Dass die Behörde die in diesem Umfang nie dagewesenen Prognoseabweichungen nicht korrigiert und die reale wirtschaftliche Entwicklung ignoriert, ist nicht nachvollziehbar. Das Vorgehen gefährdet die qualitativ hochwertige, flächendeckende postalische Versorgung in Deutschland.
Die drastisch gestiegenen Kosten durch Inflation, höhere Energiepreise und den Tarifabschluss für die Jahre 2023/2024 sowie die stark abnehmenden Briefmengen bewirken einen starken Anstieg der Stückkosten, sodass eine vorzeitige Porto-Festsetzung erforderlich ist. Außerdem möchte das Unternehmen weiterhin signifikant in die Dekarbonisierung der flächendeckenden Post- und Paketzustellung investieren. Das ist unter den nun absehbaren Rahmenbedingungen nicht mehr möglich. 
Wie bei der Vorstellung der Geschäftszahlen vergangene Woche erläutert, hat der Unternehmensbereich Post & Paket Deutschland im ersten Halbjahr Rückgänge bei den Briefvolumina von 6,4 Prozent verzeichnet, der Gewinn brach um 56,3 Prozent ein. Aufgrund der schwachen Ertragssituation hat Post & Paket Deutschland seine Investitionen im ersten Halbjahr bereits um 36 Prozent gegenüber dem Vorjahr gesenkt. Da die Entscheidung der Bundesnetzagentur zur Folge hat, dass die Deutsche Post im nächsten Jahr das Porto nicht erhöhen darf, wird das Unternehmen auch 2024 die erforderlichen Investitionen in Nachhaltigkeit nicht stemmen können. Dadurch wird der Umbau in Richtung eines klimaneutralen postalischen Universaldienstes massiv verlangsamt.
Nikola Hagleitner, Vorständin Post & Paket Deutschland bei der DHL Group: "Wir halten die Entscheidung der Bundesnetzagentur für falsch. Der Kostendruck im Briefbereich – unter dem auch unsere Wettbewerber leiden – wird verschärft und die in den Jahren 2023 und 2024 geplanten Investitionen in eine klimaneutrale Universaldiensterbringung werden unmöglich gemacht. Wir haben gegenüber der Behörde im Detail die im Vergleich zu den ursprünglichen Prognosen erheblich gestiegenen Kosten nachgewiesen – auch wenn die massiven Abweichungen bei den Inflationsannahmen offenkundig sind. Die rechtlichen Voraussetzungen für eine Wiederaufnahme der Price-Cap-Maßgrößenentscheidung sind aus unserer Sicht klar gegeben."
Nach der Ablehnung des Antrags durch die Bundesnetzagentur kann die Deutsche Post die signifikant gestiegenen Kosten erst im Verfahren 2024 für die Entgelte ab 1.1.2025 geltend machen. Die Deutsche Post prüft jetzt, wie sie den Effekt der Kostensteigerungen durch Kostensenkungen abmildern kann. 


Butterpreise bei ALDI fallen weiter

Butterpreise bei ALDI fallen weiter

Essen/Mülheim a. d. Ruhr (31.07.2023) ALDI geht den nächsten Preis-Schritt und
senkt die Butterpreise ab dem 1. August erneut. Nach zahlreichen Preisnachlässen
senkt ALDI mit Butter nun ein weiteres Grundnahrungsmittel im Preis

Als Preisführer zeigt ALDI, dass sich Kundinnen und Kunden nicht zwischen bester
Qualität und günstigen Preisen entscheiden müssen. Insbesondere die ALDI
Eigenmarken ermöglichen das beste Preis-Leistungs-Verhältnis und bieten eine
günstige, qualitativ oftmals sogar bessere Alternative zu anderen Marken.


Bei diesen Produkten können ALDI Kundinnen und Kunden erneut sparen:
• MILSANI Deutsche Markenbutter, 250-Gramm-Packung von 1,45 Euro auf 1,39
Euro (-4 Prozent)

• MILSANI Süßrahmbutter (nur bei ALDI SÜD erhältlich), 250-Gramm-Packung
von 1,45 Euro auf 1,39 Euro (-4 Prozent)

• MILSANI Weidebutter, 250-Gramm-Packung von 1,75 Euro auf 1,69 Euro (-3
Prozent)

• GUT bio Butter, 250-Gramm-Packung von 2,65 Euro auf 2,59 Euro (-2 Prozent)

Troisdorfer Kinder-Schachfest mit doppeltem Maskottchen
Viele kamen – alle hatten Spaß!

(von Ewald Heck)

Heiß her ging es zu beim 1. Schachklub Troisdorf am 18. Juli auf dem Wilhelm-Hamacher-Platz im Stadtzentrum. Drei junge Leute der Deutschen Schachjugend hatten sich von Berlin aus auf die Reise gemacht, um viele Vereine und noch mehr Kinder zu besuchen. Troisdorf war nach 2019 wieder ihr Ziel. Schon bei der Ankunft der drei schickte die Sonne heiße Grüße an die Besucher. Ruckzuck waren Biergarnituren mit Schachbrettern und diversen Mitnehm-Artikeln aufgebaut. Dann wurde das Gartenschach zurecht gelegt und die ersten Kinder umringten das Areal. Beide Tische waren gut besetzt und das Gartenschach war wieder der Hingucker! Viele Eltern und Passanten blieben stehen und beobachteten das Schauspiel. Mitten im Getümmel war Chessie, das Maskottchen der Deutschen Schachjugend und Magnus, das Maskottchen der Troisdorfer Jugend. Mit steigenden Temparaturen nahm die Begeisterung der spielfreudigen Passanten und Kinder am Nachmittag ab. Um 16 Uhr wurde alles Material wieder in den Bus Verladen Und die drei Ehrenamtler wurden verabschiedet, die sich sodann auf den Weg nach Baden-Württemberg zum nächsten Schachverein machten.

Auch wenn die Hitze vielen zusetzte, war es doch ein schöner Tag für die Troisdorfer Kinder! Viele Infos zum Verein gibt es auf der Webseite www.sktroisdorf.de


 Hochwald übernimmt Tuffi

  • Bundeskartellamt gibt grünes Licht für die Übernahme
  • Molkerei ergänzt Regionalmarkenkonzept mit nordrheinwestfälischer Regionalmarke
  • Hochwald erwirbt außerdem Produktionslizenz für Landliebe-Milchreis-Produkte 

 

Thalfang, 28. März 2023: Das Bundeskartellamt hat grundsätzlich die Übernahme von Tuffi durch die Molkerei Hochwald Foods GmbH genehmigt. Damit steht dem Kauf der Marke durch Hochwald nichts mehr im Wege. Das Unternehmen mit rund 3.000 Milcherzeugern wird die Marke von der Unternehmensgruppe Theo Müller erwerben und ergänzt so sein Regionalmarkenkonzept.
 Außerdem erwirbt Hochwald im Zuge der Übernahme die Lizenz, Milchreis unter der Marke Landliebe herzustellen und zu vertreiben, und erweitert damit sein Dessertportfolio. Hochwald deckt nun in seinem Milcheinzugsgebiet neben Rheinland-Pfalz und Saarland mit der gleichnamigen Marke Hochwald auch Nordrhein-Westfalen mit der Marke Tuffi ab. Die Milch, die in den Hochwald-Standorten verarbeitet wird, stammt von den genossenschaftlichen Mitgliedern. In NRW betreiben insgesamt 700 Mitgliedslieferanten des Unternehmens ihre Höfe zum Beispiel in den Regionen Niederrhein, Rheinland, im Bergischen Land, in der Eifel sowie im Sauerland.
 „Für uns als genossenschaftlich strukturiertes Unternehmen ist der Erwerb der Regionalmarke Tuffi eine gute Möglichkeit, unser Vertriebskonzept zu optimieren. Wir decken mit unserem Milcheinzugsgebiet die Länder Saarland, Rheinland-Pfalz, Nordrhein-Westfalen und Hessen ab, mit unseren Regionalmarken nun bis auf Hessen dasselbe Gebiet. So stellen wir kurze Wege vom Milchlieferanten zum Verbraucher sicher,“ sagt Detlef Latka, CEO von Hochwald.
 Die Marke Tuffi hat in Nordrhein-Westfalen eine lange Tradition: Durch den Wuppersprung inspiriert, entstand Tuffi als Markenname für die Molkereiprodukte der damaligen Milchwerke Köln-Wuppertal ab Ende der 50er Jahre. Die Marke passt gut in die Markenstrategie von Hochwald. Thilo Pomykala, CSO bei Hochwald: „Wir werden die Marke Tuffi in Nordrhein-Westfalen kraftvoll weiterentwickeln und machen sie wieder zur Heimatmilch-Marke aus NRW für NRW.“ 

Über die Hochwald Foods GmbH: Die Hochwald Foods GmbH mit Sitz in Thalfang, Rheinland-Pfalz, deckt mit Produktionsstandorten in Deutschland und den Niederlanden das gesamte Spektrum an Milchprodukten ab. Unter seinem Dach bündelt Hochwald bekannte Marken wie Bärenmarke, Lünebest, Glücksklee, Elinas und Hochwald sowie Handelsmarken und internationale Marken wie Bonny. www.hochwald.de

Bild & PM: Hochwald

Innovationstreiber: Lufthansa Group investiert in neue Technologie zur Übertragung von Flugbahninformationen in Echtzeit

Ab 2024 sollen alle neuen Lufthansa Group Airbus A320neo/A321neo mit automatisierter Flugprofil-Übertragungstechnik ausgeliefert werdenLufthansa Group ist Vorreiterin für nachhaltigere LuftfahrtWichtiger Beitrag für EU-Luftraummodernisierung


Jeder Tropfen zählt: Eine optimierte Flugroute spart Treibstoff und reduziert CO2-
Emissionen. Mit dem serienmäßigen Einbau einer neuen, innovativen Technologie
zur Übertragung von Flugprofilinformationen in ihre neuen A320neo/A321neo
Flugzeuge will die Lufthansa Group die Luftraumsteuerung in Europa weiter
verbessern, unnötige Umwege vermeiden und so nachhaltiger fliegen. Bereits ab
2024 erhält die Lufthansa Group über 65 bestellte Airbus A320neo/A321neo –
ausgestattet mit der neuen Flugprofil-Informationstechnologie ADS-C EPP
(Automatic Dependent Surveillance – Contract Extended Projected Profile). Damit
investiert die Airline Gruppe als Vorreiterin frühzeitig in die neue Technologie und
fördert so deren schnellstmögliche Einführung europaweit. Ab 2028 muss die
neue Technik standardmäßig in allen neu ausgelieferten Flugzeugen und ATC-
Bodensystemen in der EU eingebaut sein.

Die neue Technologie zur Übertragung von Flugbahninformationen in Echtzeit
übermittelt künftig automatisiert und jederzeit vom Flugmanagementsystem des
Flugzeugs erzeugte 4D-Flugbahninformationen an die Flugsicherungen. Diese so
genannte 4D-Flugtrajektorie beschreibt die weitere Verlaufsbahn eines Fluges in
den drei räumlichen Dimensionen (Länge, Breite, Höhe) sowie die Zeit als vierte
Dimension. Auf Grundlage der damit präziseren Informationen über den weiteren
Flugweg eines Flugzeugs kann die Flugsicherung den Luftraum effizienter steuern
und die Wegeführung des Flugzeugs optimieren.

„Bei der Nutzung neuer Technologien für nachhaltigeres Fliegen nimmt die
Lufthansa Group eine Vorreiterrolle ein. Deshalb haben wir uns bewusst dazu
entschieden, die neue Technologie zur Übertragung von Flugbahninformationen in
Echtzeit bereits ab 2024 standardmäßig bei unseren neuen Airbus
A320neo/A321neo-Flugzeugen einzusetzen. Unsere Pilot:innen können so schon
ab kommendem Jahr auf ersten Flügen innerhalb Europas noch effizienter fliegen
und damit CO2-Emissionen reduzieren“, sagt Dr. Detlef Kayser, Vorstand Flotte
und Technologie der Lufthansa Group.

Wichtiger Beitrag für EU-Luftraummodernisierung
Die automatisierte Übertragung von Flugweginformationen trägt zur EU-
Luftraummodernisierung bei. Die neuen mit ADS-C EPP ausgerüsteten Flugzeuge
der Lufthansa Group können die neue Technologie künftig zunächst im
Maastrichter Luftraum (MUAC) nutzen, der hierfür bereits als erster Luftraum in
Europa alle Voraussetzungen erfüllt. Die Lufthansa Group arbeitet gemeinsam mit
weiteren Flugsicherungen daran, dass schnellstmöglich in immer mehr
europäischen Lufträumen noch treibstoffeffizienter geflogen werden kann. Die
neue Technologie ist derzeit für Flugzeuge der Airbus A320-Familie sowie den
Airbus A330neo zertifiziert.

Lufthansa Group verfolgt ambitionierte Nachhaltigkeitsziele
Die Lufthansa Group hat sich ambitionierte Klimaschutzziele gesetzt und strebt
eine neutrale CO₂-Bilanz bis 2050 an. Bereits bis 2030 will der Luftfahrtkonzern
seine Netto-CO₂-Emissionen im Vergleich zu 2019 durch Reduktions- und
Kompensationsmaßnahmen halbieren. Das Reduktionsziel bis 2030 wurde im
August 2022 durch die unabhängige Science Based Targets Initiative (SBTi)
validiert. Die Lufthansa Group war die erste Airline-Gruppe in Europa mit einem
wissenschaftlich fundierten CO₂-Reduktionsziel im Einklang mit den Zielen des
Pariser Klimaschutzabkommens von 2015. Für wirksamen Klimaschutz setzt die
Lufthansa Group insbesondere auf eine beschleunigte Flottenmodernisierung, die
kontinuierliche Optimierung des Flugbetriebs, den Einsatz nachhaltiger
Flugkraftstoffe und auf Angebote für Privatreisende und Firmenkunden, um eine
Flugreise oder die Beförderung von Fracht nachhaltiger zu gestalten. Darüber
hinaus unterstützt die Lufthansa Group seit vielen Jahren aktiv die weltweite
Klima- und Wetterforschung.

(Text & Bild: Lufthansa)


Defekt behoben

Die Mittelspannungsstörung in Teilen von Mehlem und Rüngsdorf ist behoben. Seit 18.25 Uhr haben alle betroffenen Häuser wieder Strom.

Bei Bauarbeiten einer Fremdfirma an der Rolandstraße war ein Stromkabel beschädigt worden. Deshalb hatte ein Leistungsschalter der Umspannanlage in Mehlem ausgelöst.

Aufgrund einer Mittelspannungsstörung ist in Teilen von Mehlem und Rüngsdorf der Strom ausgefallen.
Mitarbeitende von BonnNetz sind vor Ort, um den Schaden zu beheben und die betroffenen Häuser nach und nach wieder mit Energie zu versorgen. Wir informieren, wenn es Neuigkeiten gibt. (se)


Deutsche Post stellt Einkaufaktuell zum 1. April 2024 ein

 Gründe sind die gestiegenen Kosten: Inflation, höhere Energie- und Papierpreise und steigende Personalkosten haben die Produktion und den Vertrieb dieses Produkts drastisch verteuert. 

 

Jeden Samstag wird die gebündelte Prospektwerbung an bis zu 18 Millionen Haushalte in Deutschland zugestellt 


• Grund für die Aufgabe des Produkts sind drastisch gestiegene Kosten und immer
weiter sinkende Werbeausgaben von Unternehmen für gedruckte
Prospektwerbung
• Übergangsfrist ermöglicht Geschäftskunden Anpassung ihrer Werbestrategie und
erleichtert Dienstleistern den Übergang
• Marketingchef Benjamin Rasch: „Physisches Dialogmarketing bleibt weiterhin
wichtiger Bestandteil des Deutsche Post-Geschäfts“

Bonn, 3. Juli 2023: Die Deutsche Post stellt Einkaufaktuell zum 1. April 2024 ein. Gründe sind die
gestiegenen Kosten: Inflation, höhere Energie- und Papierpreise und steigende Personalkosten haben
die Produktion und den Vertrieb dieses Produkts drastisch verteuert. Gleichzeitig verzeichnet die
Deutsche Post in den vergangenen Jahren einen spürbaren Nachfragerückgang in diesem Segment, da
immer mehr Unternehmen aufgrund von Pandemie, Konsumzurückhaltung sowie
Nachhaltigkeitsüberlegungen ihre Werbeausgaben für Prospektwerbung reduziert und diese
digitalisiert haben.

Benjamin Rasch, Marketingchef (Chief Marketing Officer) des Unternehmensbereichs Post & Paket
Deutschland, sagt: „Die Einstellung unseres lange Zeit erfolgreichen Produkts Einkaufaktuell fällt uns
nicht leicht. Aber wir müssen auf die Entwicklung reagieren, dass insbesondere der stationäre Handel
die Ausgaben für klassische wöchentliche Prospekte zur Handelswerbung reduziert. Uns ist wichtig zu
betonen, dass andere Branchen weiter auf papiergebundene Werbepost wie Print-Mailings und
anlassbezogene und kurzfristige Flyer setzen, weil diese nach wie vor eine hohe Werbewirksamkeit
erzielen und bei vielen Kunden beliebt sind. Aus diesem Grund wird das physische Dialogmarketing
auch in Zukunft ein wichtiger Bestandteil im Geschäft der Deutschen Post bleiben. ‚Print‘ behält seine
Daseinsberechtigung im Werbe-Mix.“

Die Übergangszeit bis zur endgültigen Einstellung des Produkts gebe den langjährigen
Geschäftskunden die Möglichkeit, ihre Werbestrategie anzupassen, so die Deutsche Post weiter. Auch
Kooperationspartner, wie Druckereien oder Konfektionierer, hätten so Zeit, sich auf die Veränderung
einzustellen.

(Text & Foto: Deutsche Post / DHL Group)

Traurige Meldung

Liebe Fahrgäste unserer Rheinnixe,

leider hat uns ein weiteres trauriges Ereignis ereilt. 
Durch den plötzlichen und viel zu frühen Verlust von unseren lieben und langjährigen Kollegen und Fährführer der Rheinnixe sind wir leider gezwungen, den Fährverkehr für dieses Jahr komplett einzustellen. 

Lieber Peter wir denken an Dich! ( Meldung: Personenfähre Rheinnixe)

Ab 1. Oktober gelten neue Servicezeiten im Troisdorfer Rathaus

Seit zwei Jahren arbeiten zahlreiche Ämter der Troisdorfer Stadtverwaltung erfolgreich mit Terminvergaben für die Bürger*innen und Besucher*innen. Damals hatten diePandemie und die damit erforderliche Kontaktsteuerung zu einem Umdenken geführt.
Die Rückmeldungen zur Terminvereinbarung sind aus der Bevölkerung und den publikumsintensiven Fachämtern sehr positiv. Der Verwaltungsvorstand und die Amtsleiter*innen haben sich nach den positiven Erfahrungen nun dafür ausgesprochen, dieTerminvergaben für den Publikumsverkehr dauerhaft in der Troisdorfer Stadtverwaltung zu etablieren.

Derzeit ist die Stadtverwaltung (ohne Bürgerbüro und Nebenstellen mit eigenständigen Öffnungszeiten) wöchentlich 25,5 Stunden geöffnet. Hinzu kommen Servicezeiten und Terminvereinbarungen. Da sich die Terminvereinbarungen in allen Ämtern mittlerweile gut etabliert haben, sollen ab dem 1. Oktober die Öffnungszeiten flexibler und zugleich bedarfsorientiert gestaltet werden. Die bisherigen allgemeinen Öffnungszeiten (ohne Bürgerbüro) werden dann durch Servicezeiten abgelöst: Die Ämter sind von:

montags bis freitags zwischen 7:30 und 12:30 Uhr sowie
montags, dienstags und donnerstags zwischen 13:30 und 16:00 Uhr

erreichbar. Das sind wöchentlich 32,5 Stunden Servicezeit.
 Die Mittwoch- und Freitag-Nachmittage stehen weiterhin zusätzlich für Terminvereinbarungen zur Verfügung, sind aber für „Laufkundschaft“ geschlossen.
Weiterhin werden Besucher*innen gebeten, in erster Linie Termine mit den betreffenden Mitarbeitenden zu vereinbaren. Die Ämter gewährleisten, dass Termine zeitnah und flexibel unter Berücksichtigung der Bedarfe der Bürger*innen verbindlich vereinbart werden können. Dazu können bis auf weiteres die aktuell genutzten Kommunikationswege wie Telefon, Mail oder die Onlineterminvergabegenutzt werden.

Für Bürger*innen, die ohne Termin während der Servicezeiten zur Stadtverwaltung kommen, sind die Ämter gehalten sicherzustellen, dass deren Anliegen mindestens entgegengenommen und nötigenfalls ein zeitnaher Termin vereinbart wird. Auch werden die Mitarbeitenden die Besucher*innen auf die Möglichkeit und Vorteile der Terminvergabe hinweisen und Ihnen gerne erläutern, wie sie zukünftig Termine unproblematisch und niederschwellig vereinbaren können. Für berufstätige Besucher*innen können nach Absprache auch Termine über die Servicezeiten hinaus angeboten werden. Durch den Wegfall des „langen Montags“ in der Stadtverwaltung (mit Ausnahme des Bürgerbüros) wird die zeitliche Flexibilität sowohl für das Publikum als auch die Ämter erhöht.

Der Rathauseingang wird während der Servicezeiten geöffnet und durch einen Pförtnerdienst besetzt sein. Außerhalb dieser Zeiten werden die Besucher*innen für vereinbarte Termine von den Mitarbeitenden am Eingang abgeholt. Für die Ämter (mit Ausnahme des Bürgerbüros), die im neuen Verwaltungsgebäude Kaiserstraße 1a untergebracht sind, gilt diese Zugangsregelung mit Pförtnerdienst und Abholen durch die Mitarbeitenden analog zum Hauptgebäude.

Das Bürgeramt hat abweichend zusätzlich weiterhin montags von 13:30 bis 19 Uhr geöffnet. Der Mittwochnachmittag dort ist ausschließlich für Terminkunden geöffnet.
Bis Ende Oktober beabsichtigt die Stadt Troisdorf, virtuelle Beratungsbüros einzuführen. In einem ersten Schritt testet das Sozialamt gleich drei virtuelle Büros: 1. Senioren- und Pflegeberatung, 2. Beratung und Hilfe für Bürger*innen mit Migrationshintergrund und 3. Wohnberechtigungsschein und Wohnungsvermittlung. Ein Ausbau des Angebots ist bei entsprechender Resonanz angedacht. Parallel baut die Stadtverwaltung kontinuierlich ihr Angebot an Online-Dienstleistungen aus. Die aktuelle Übersicht gibt es unter: https://www.troisdorf.de/de/rathaus-service/buergerservice/online-dienste/. Ein eigenes Online-Serviceportal mit Anbindung an das Servicekonto NRW befindet sich derzeit in Vorbereitung. (Foto Stadt Troisdorf)


Wege aus der Brüllfalle

Am Montag, den 12.09.2022, findet im Familienzentrum Rathausstraße in Sieglar um 19.00 Uhr ein Elternabend zum Thema "Wege aus der Brüllfalle" statt. Durchgeführt wird der Abend von den Mitarbeiterinnen Frau Klenner und Frau Piechowiak-Thape der psychologischen Erziehungsberatung. Teilnehmer: 20 Personen. (

Anmeldung über E-Mail: KG_Rathausstraß[email protected] oder Tel.: (02241) 43709